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    <title>Blog / Atom Feed</title>
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    <updated>2026-05-16T03:48:24+02:00</updated>
    
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            <title type="text">DIY Beauty Studio: Beauty-Geheimnisse ganz nach Ihren Bedürfnissen</title>
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                                            Verwöhnen Sie Ihren Körper mit selbstgemachten und natürlichen Pflegemasken und gönnen Sie Haut, Haaren und Lippen einen Pflege-Boost.
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                 Wenn das Wetter wieder nass und kalt wird und die wohlige Wärme der Sonne sich nach und nach verabschiedet, dann machen wir es uns zuhause so richtig gemütlich. Wollsocken und Kuscheldecken werden unsere täglichen Begleiter, ein warmer Tee am Abend und ein gutes Buch zur Hand ist alles was wir benötigen. Aber nicht nur unser seelisches Wohlbefinden sollten wir in dieser trüben Zeit so richtig gut pflegen, sondern auch unser körperliches Glück. Haut und Haar brauchen nach der sonnenreichen Zeit besonders intensive Zuneigung! Wir zeigen Ihnen, mit welchen Hausmitteln Sie ganz schnell und einfach Ihren DIY-Wellness-Tag erfolgreich gestalten können – und das mit ganz natürlichen Inhalten. Hier kommen die besten Pflege-Tipps gegen spröde Lippen, müde Augen, trockene Haut und vieles mehr!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 DIY-Gesichtsmasken 
 Mit den kalten Tagen kommt auch die&amp;nbsp; trockene Haut . Wahre Wunder bewirkt die Superfrucht Avocado. Die Powerfrucht schmeckt nicht nur gut, sie unterstützt auch noch viele Prozesse. Mit ihren ungesättigten Fettsäuren und Vitaminen stärkt sie unsere Haut und regt die Bildung neuer Zellen an. Somit wird der Alterungsprozess verlangsamt und trockene Haut wird schnell wieder geschmeidig weich. Mehr Feuchtigkeit in Sachen Hautpflege geht nicht! 
  Dazu benötigen Sie:  
 1/2 Avocado 
 1 TL Zitronensaft&amp;nbsp; 
 1 Eiweiß 
 Das Fruchtfleisch der Avocado pürieren und mit den restlichen Zutaten zu einer Masse vermengen. Die Maske auf das Gesicht auftragen und 15 Minuten einwirken lassen und anschließend abspülen. Schon fühlt sich die Haut wunderbar zart an und erscheint in neuem Glow!&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 So wie das Wetter zwischen den Jahreszeiten wechselt, so verändert sich auch das Hautbild. Haben Sie Probleme mit&amp;nbsp; unreiner Haut ? Dann kann Ihnen der Kürbis wieder einen ebenmäßigen Teint verleihen. Denn dieser besitzt viele nützliche Eigenschaften: Durch Vitamin A, C und Zink, die eine antioxidative Wirkung besitzen, werden unreine Stellen gereinigt und gepflegt.&amp;nbsp; 
  Dazu benötigen Sie:&amp;nbsp;  
 1/2 TL Honig 
 2 TL gekochten Hokkaido-Kürbis 
 1 Schuss Milch 
 Das Fruchtfleisch des Kürbisses kochen und zusammen mit den restlichen Zutaten mixen. Die Maske auf das Gesicht auftragen und 15 Minuten einziehen lassen. Anschließend alle Reste entfernen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 DIY-Haarpflege 
 Nicht nur unsere Haut, sondern auch unser Haar braucht ab und an einen intensiven Feuchtigkeits-Boost! Gegen&amp;nbsp; sprödes und glanzloses Haar  &amp;nbsp; empfehlen wir Ihnen die Avocado-Olivenöl-Kur. Mit dieser Maske bescheren Sie Ihrem Haar den absoluten Feuchtigkeitskick!&amp;nbsp; 
  Dazu benötigen Sie:&amp;nbsp;  
 1 reife Avocado&amp;nbsp; 
 2 EL Olivenöl 
 1 Spritzer Zitronensaft 
 Das Fruchtfleisch der Avocado zerkleinern, alle Zutaten miteinander vermengen und in die Haarlängen einmassieren. Den Ansatz und die Kopfhaut aussparen.  Zusatz-Tipp:  Für einen noch größeren Effekt können Sie die Haarspitzen mit Frischhaltefolie umwickeln, während die Maske einwirkt. Lassen Sie diese für 15 Minuten einwirken und waschen Sie die Reste anschließend mit einem milden Shampoo aus. Die Mischung verleiht Ihrem Haar sofort glänzendes und gesundes Aussehen! 
 &amp;nbsp; 
 Gehört das  Styling mit Hitze  zu Ihrem täglichen Beauty-Ritual? Dann kann es schon mal sein, dass unsere Haarspitzen&amp;nbsp; Spliss &amp;nbsp;aufweisen. Deshalb sollten wir besonders dann unseren Haaren eine gehörige Portion Pflege gönnen. Und zwar mit einer Bananen-Mandel-Kur. Ihre Haarspitzen werden es Ihnen danken! 
  Dazu benötigen Sie:&amp;nbsp;  
 1 reife Banane 
 2 bis 3 Tropfen Mandelöl&amp;nbsp; 
 Zerdrücken Sie die Banane mit einer Gabel und rühren Sie 2-3 Tropfen Mandelöl unter. Verteilen Sie die Kur von der Kopfhaut bis in die Spitzen und lassen Sie diese für 15 Minuten einwirken. Anschließend gründlich mit warmem Wasser ausspülen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 DIY-Lippenpeeling 
 Trockene Luft und Wind machen unseren Lippen ganz schön zu schaffen.&amp;nbsp; Spröde und trockene Lippen &amp;nbsp;sind das Ergebnis. Darum sollte das regelmäßige Peelen in dieser Zeit zum täglichen Beauty-Ritual gehören. Damit Sie lange davon profitieren und Ihre Lippen eine vollumfängliche Pflege genießen können, füllen Sie die Paste in ein kleines Döschen und positionieren dieses neben Ihrer Zahnpflege. So werden Sie direkt am Morgen daran erinnert und können sich jeden Tag ein geschmeidiges Gefühl auf Ihre Lippen zaubern! 
  Dazu benötigen Sie:&amp;nbsp;  
 3 TL Kokosöl 
 3 TL Zucker 
 3 TL Honig 
 Das Kokosöl in einem Topf zum Schmelzen bringen und anschließend etwas auskühlen lassen. Die übrigen Zutaten hinzufügen und zu einer glatten Paste verrühren. In ein kleines Döschen füllen und abkühlen lassen. Eine kleine Menge auf den Zeigefinger nehmen und damit sanft die Ober- und Unterlippe massieren. Die Rückstände sanft mit einem Waschlappen abnehmen. 
 &amp;nbsp; 
 DIY-Augenmaske 
 Koffein, der Wunderheiler! Ja, Kaffee macht uns nicht nur körperlich wach, er lässt uns auch durch seine entwässernde Wirkung äußerlich fitter erscheinen. Den&amp;nbsp; müden und geschwollenen Augen &amp;nbsp;sagen wir jetzt ganz einfach den Kampf an! Und das mit nur zwei Hausmitteln, die fast jeder zuhause hat.&amp;nbsp; 
  Dazu benötigen Sie:&amp;nbsp;  
 1 TL Kaffeepulver 
 1 TL Kokosöl 
 Erhitzen Sie das Kokosöl in einem Topf bis es flüssig wird. Geben Sie das Kaffeepulver dazu und vermengen Sie beides gut. Für den besonderen Frischekick die Masse über Nacht im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Morgen auf die untere Augenpartie auftragen. 10 Minuten einwirken lassen und die Maske vorsichtig mit Wasser nach unten hin abwaschen. 
 &amp;nbsp; 
 Und das extra Benefit:&amp;nbsp; 
 Die DIY-Pflegemasken sind super nachhaltig und natürlich! Durch die eigene Herstellung verbrauchen Sie keinerlei zusätzlichen Verpackungsmüll und kennen alle Inhaltsstoffe, die in Ihrer neuen Pflege enthalten sind.&amp;nbsp; 
 Der nächste Beauty-Day kann kommen! 
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                            <updated>2020-10-07T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Erfrischend und gesund: Smoothie Bowls und Infused Water mit Früchten</title>
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                                            Welche Power in Früchten steckt, wie Sie Früchte gekonnt zubereiten und im Nu ein echtes Power-Frühstück mit den beliebten Smoothie-Bowls zaubern können, erfahren Sie hier.
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                <![CDATA[
                 Nicht nur an den heißen Sommertagen, sondern das ganze Jahr über hat man nicht immer Lust auf &quot;schwere Kost&quot;. Um den kleinen Hunger zu stillen oder dem Körper einfach etwas Gutes zu tun, eignet sich frisches Obst optimal. Früchte erfrischen, hinterlassen kein unangenehmes Völlegefühl und sind unglaublich gesund. Denn: Früchte versorgen den Körper unter anderem mit wichtigen Vitaminen und Mineralien. Zudem füllen sie den Flüssigkeitsspeicher auf. Positiv ist ebenfalls, dass die meisten Obst-Sorten eigenen Zucker mitbringen und somit eine perfekte, natürliche Alternative zu Süßigkeiten darstellen. Äpfel, Bananen, Beeren &amp;amp; Co. können natürlich pur genossen, aber für mehr Abwechslung auch zu leckeren Smoothie Bowls oder Getränken wie Infused Water weiterverarbeitet werden. In diesem Artikel geben wir Ihnen ein paar Tipps, wie der Genuss von Obst noch mehr Spaß macht. 
   Darum sind Früchte so gut für die Gesundheit 
 Unser Körper benötigt Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente beispielsweise für den Aufbau der Zellen, Blutkörperchen, der Knochen und Zähne. All die gesunden Stoffe tragen darüber hinaus zu einer optimalen Funktion des Stoffwechsels und zu einem intakten Zusammenspiel von Muskeln und Nerven bei. So braucht der Körper z. B. Vitamin A, um ein gutes Sehvermögen aufrechtzuerhalten. Vitamin D benötigt er, um Kalzium aufnehmen und gesunde Knochen fördern zu können. Die Krux dabei ist, dass der Organismus diese lebenswichtigen Stoffe nicht selbst bilden kann. Daher müssen wir Vitamine &amp;amp; Co. im Zuge einer gesunden Ernährung über die Nahrung aufnehmen. 
 Ernährungsexperten empfehlen, täglich mindestens fünf Portionen Obst und Gemüse zu sich zu nehmen. Der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) zufolge kann eine Ernährung mit einem hohen Anteil an pflanzlichen Lebensmitteln gesund halten und Krankheiten vorbeugen. Dazu eignen sich leckere Früchte optimal.&amp;nbsp;    Obst strotzt aber nicht nur so vor Vitaminen, sondern auch vor Ballaststoffen. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Johannisbeeren, Erdbeeren, Orangen und Bananen. Ihre Fasern werden von uns oft nur teilweise oder sogar gar nicht verdaut. Lebensmittel, die reich an Ballaststoffen sind, bewirken einen langen Sättigungseffekt und helfen dabei, das Körpergewicht zu halten oder zu reduzieren. Sie regen die Darmtätigkeit an und fördern die Verdauung. Positiv ist auch, dass eine hohe Ballaststoffzufuhr die Konzentration an Cholesterol im Blut senken kann. Daher wirkt sich eine ballaststoffreiche Ernährung auch positiv auf die Blutzuckerwerte aus. Weitere Vorteile sind eine Senkung des Risikos für Übergewicht, Bluthochdruck, Herzinfarkt oder Diabetes. 
 Früchte tragen einen weiteren Clou in sich: Äpfel, Kirschen, Pflaumen oder auch Beeren enthalten viele sekundäre Pflanzenstoffe, die wiederum durch ihre entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung punkten können. Wissenschaftler vermuten, dass sie das Risiko für die Entstehung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder sogar bestimmte Krebserkrankungen senken können. Aktuell sind rund 100.000 dieser sekundären Pflanzenstoffe bekannt. Darunter fallen auch Polyphenole, die antioxidative Eigenschaften haben. Eine Untergruppe sind Flavonoide. Als Pflanzenfarbstoffe sind sie verantwortlich für die rote, blaue, hellgelbe und violette Farbe vieler Gemüse- und Obstarten. 
 &amp;nbsp; 
 Zubereitungsidee für Früchte: Smoothie Bowls mit Obst 
 Früchte kann man sehr gut pur verzehren, aber auch toll weiterverarbeiten - z. B. zu tollen Bowls. Sogenannte Smoothie Bowls liegen derzeit absolut im Trend und sind ein wunderbares Beispiel für ein gesundes Power-Frühstück. Im Prinzip handelt es sich bei Smoothie Bowls um Smoothies in Schüsseln, die kreativ und ansprechend mit Toppings - also zusätzlichen leckeren Zutaten wie Obst, Gemüse, Nüsse oder Superfood - dekoriert werden. 
 Die Smoothies sollen jeweils eine dickflüssige und cremige Konsistenz bekommen, um sie gut löffeln und genießen zu können. Das klappt besonders gut, wenn mindestens eine Zutat gefroren verarbeitet wird. Das bedeutet, dass Sie gerne z. B. auf gefrorene Früchte zurückgreifen können. 
   Leckere Smoothie Bowl-Rezepte 
  Grundrezept für den Smoothie  
 
 100 ml Flüssigkeit nach Wahl (z. B. Wasser, Saft, Milch oder Pflanzenmilch) 
 250 g TK-Früchte (z. B. Erdbeeren, Himbeeren, Kirschen, Mango) oder TK-Gemüse (z. B. Spinat) 
 4 EL &quot;Bindemittel&quot; (z. B. Banane, Haferflocken, Chia-Samen, Joghurt) 
 
 Alle Zutaten in den Mixer geben und pürieren. Tipp: Sollten Sie Chia-Samen als Bindemittel nutzen, dann ist es besser, die Masse mindestens 15 Minuten in der Bowl quellen zu lassen. Dies kann auch bei den 4 EL Haferflocken sinnvoll sein. 
 &amp;nbsp; 
   Ideen für Toppings für die Smoothie Bowl   
 Geben Sie den Smoothie in eine Schüssel und dekorieren Sie ihn nach Lust und Laune mit unterschiedlichen Toppings. Das können sein (gerne auch in Bio-Qualität): 
 
 Obst (z. B. getrocknete oder reife Früchte wie Banane, Ananas, Birne, Erdbeeren, Himbeeren, Mango, Goji-Beeren, Granatapfel) 
 Gemüse (z. B. Gurke, Paprika) 
 Superfood (z.B. Chia-Samen, Goji-Beeren, Kakaonibs) 
 Pudding und Joghurt (z. B. Chia-Pudding, griechischer Joghurt) 
 Nüsse (z. B. Walnüsse, Haselnüsse) 
 Müsli 
 Samen und Kerne 
 Kräuter und Gewürze (z. B. Salbei, Rosmarin, Basilikum) 
 
 Werden Sie zum &quot;Mixer&quot;: Sie können beliebig auswählen, welche Zutaten Sie miteinander mischen möchten. Dabei können Sie Ihr eigenes Rezept kreieren und herausfinden, welche Kombinationen Ihnen am besten schmecken. 
 &amp;nbsp; 
 Nicht nur im Sommer erfrischend: Infused Water - Wasser mit Früchten 
 Infused Water - zu deutsch: aromatisiertes Wasser - ist sozusagen ein kalorienarmes Geschmacksfeuerwerk, das auf Wasser basiert.    Das Prinzip ist einfach: Für das Getränk braucht es stilles Wasser oder Mineralwasser sowie Früchte. Möglich sind aber auch Gemüse, Kräuter und/oder Gewürze. Das Obst oder Gemüse wird in Scheiben geschnitten und mit dem Wasser in eine Flasche oder Karaffe gegeben. Damit das Aroma optimal in das Getränk übergehen kann und damit das Infused Water entsteht, sollte der Drink einige Stunden im Kühlschrank ziehen. Wer möchte, kann vor dem Servieren noch ein paar Eiswürfel mit in das Glas geben. 
 &amp;nbsp; 
 Infused Water Rezepte 
 Als Basis für Infused Water benötigen Sie jeweils einen Liter Wasser in einer Karaffe, das Sie mit den jeweiligen Zutaten vermischen. Bitte beachten Sie, dass das Getränk mindestens drei Stunden im Kühlschrank ziehen sollte.   
  Infused Water mit Zitrone und Minze     Eine Zitrone (am besten in Bio-Qualität) und 2 Stängel Minze waschen. Die Zitrone waschen, in Scheiben schneiden und die Minze leicht mit dem Messerrücken andrücken. Alles mit Wasser vermengen.   
  Variante mit Zitrone und Gurke     Eine Zitrone und eine Viertel Gurke gründlich waschen und in Scheiben schneiden. Danach mit dem Wasser vermischen.   
  Varianten mit Früchten   200 g Beeren (z. B. Himbeeren) mit Limetten-Scheiben in das Wasser geben.   
  Infused Water mit Ananas     Drei Scheiben Ananas in kleine Stücke schneiden. Zwei Limetten waschen und in Scheiben schneiden. Einige Blätter Minze mit dem Messerrücken zerdrücken. Ananas und Minze in das Wasser geben. 
 &amp;nbsp; 
 Früchte mal anders 
 Ob in einer Bowl oder als Aroma und Vitamingeber für Wasser (Infused Water): Früchte sind Lebensmittel, die es in sich haben! Sie haben unsere Rezepte ausprobiert oder eine eigene Abwandlung kreiert? Geben Sie uns gerne auf Social Media Bescheid unter @my.new.bikini! Wir freuen uns über Ihre Ideen. 
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                            <updated>2020-08-27T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Outdoor Fitness: Training an der frischen Luft</title>
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                <![CDATA[
                
                                            Machen Sie die Natur zu Ihrem persönlichen Fitnessstudio. Besonders im Sommer finden Sie draußen tolle Unterstützung für verschiedenste Sportübungen. Hier erfahren Sie, wie Sie an der frischen Luft auch ohne Zubehör trainieren können. 
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                <![CDATA[
                 Ein gutes Workout muss nicht unbedingt in einem Fitnessstudio stattfinden! Auch draußen in Parks, Grünanlagen &amp;amp; Co. lässt es sich optimal trainieren. Wir erklären Ihnen, warum das &quot;Outdoor Gym&quot; so effektiv und dabei gesund ist. Zudem zeigen wir Ihnen, welche Übungen Sie sogar ohne Geräte durchführen können - und dabei dennoch den ganzen Körper beanspruchen.   
 Was ist Outdoor Fitness? 
 Beim Outdoor Training wird die Natur zum Sportplatz. Man nutzt hierbei vorwiegend natürliche Begebenheiten und das eigene Körpergewicht, um die Fitness zu verbessern und die Muskeln zu stärken. Möglich ist aber auch mitgebrachtes Equipment wie Fitnessbänder oder Hanteln. Auch Gegenstände, die sich in der Nähe befinden, können in die Sportübungen einbezogen werden. 
 &amp;nbsp; 
 Die Vorteile von Outdoor Fitness 
 Sich im Freien fit zu machen ist kostenfrei. 
 Während Sie für das Training im Studio Mitgliedsbeiträge bezahlen müssen, ist das Outdoor-Fitnesstraining auf Wiesen oder im Wald gratis. Sie benötigen nur Ihre Sportklamotten, etwas zu Trinken und gegebenenfalls Zusatzgeräte wie Hanteln, ein Springseil oder Fitnessbänder (und diese sind nicht mal unbedingt notwendig). 
  Das Training an der frischen Luft stärkt das Immunsystem. 
 Wir alle verbringen zu viel Zeit drinnen - sei es im Büro oder im eigenen Wohnzimmer. Sogar Sport wird meist in Innenräumen durchgeführt - entweder im Fitnessstudio oder in den eigenen vier Wänden. Dabei ist es viel besser, unter freiem Himmel zu trainieren. Hierbei wird das Immunsystem auf eine ganz andere Art gefordert und aktiviert. Es werden nicht nur die Muskeln gestärkt, sondern auch die Abwehrkräfte. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Outdoor Sport das Immunsystem deutlich stärkt. So kann z. B. das Erkältungsrisiko um bis zu 50 Prozent verringert werden. 
 Zudem wird die Durchblutung angeregt und das Blut mit neuem Sauerstoff angereichert. Der ganze Organismus erhält so einen Frischekick. Die Versorgung mit Nährstoffen läuft runder. Weiterhin schützt das Functional Training vor Erkrankungen der Gefäße, des Stoffwechsels und des Herz-Kreislauf-Systems. Auch das Sonnenlicht trägt zum Wohlbefinden beim Frischluft-Sport bei: Durch das Licht bildet der Organismus Vitamin D - das ist nicht nur gesund, sondern hebt auch die Laune. 
  Das Outdoor Fitness Training bietet mehr Abwechslung. 
 Beim Training vor der Türe vermeiden Sie zum einen die mitunter nervenden Wartezeiten an den Geräten im Studio - zum anderen können Sie Ihr Programm im Freien weitaus freier gestalten. Durch die gebotene Abwechslung steigern Sie Ihre Motivation und haben viel mehr Spaß daran, aktiv zu sein. Sie können große Steine als Kettlebell nutzen, über Äste springen oder die Parkbank für Step-ups, Liegestütze oder Dips nutzen. Auf diese Weise setzen Sie bei jeder Sporteinheit andere und neue Reize. Durch die abwechslungsreichen Impulse steigern Sie sogar den Trainingseffekt. Das glauben Sie nicht? Das sollten Sie aber. Denn im Fitnessstudio sind die Geräte, Stangen und sogar der Boden genormt. Die Belastung ist stets die gleiche. Draußen in der Natur ist das Gegenteil der Fall - es gibt keine Normen. Jeder Ast, jeder Stein, jeder Untergrund ist verschieden und bietet daher eine neue Kraftbelastung. 
  Bewegung im Freien hilft dabei, das Stresslevel zu senken und die Selbstliebe zu stärken. 
 Sich die Auszeit zu nehmen und in der Natur sein Workout durchzuführen ist gut gegen Stress. Der frische Sauerstoff, die Bewegung und verbesserte Durchblutung bewirken, dass Sie von der Anspannung in die Entspannung kommen. Die Geräusche und Gerüche der Natur beruhigen und wirken belebend. Das angenehme Gefühl von Sonne auf der Haut ist unvergleichlich.&amp;nbsp;    Wussten Sie, dass Outdoor Fitness auch die Selbstliebe fördert? Stellen Sie sich vor, Sie ziehen sich an einem Regentag Ihre Sportklamotten an und legen einfach los - danach fühlen Sie sich wie ein Held! Zeit in der Natur zu verbringen hilft dabei, ein besseres Gefühl für den eigenen Körper zu bekommen. Sie lenken dabei die Aufmerksamkeit auf Ihre Fähigkeiten - und nicht auf das Aussehen. Das bestätigte sogar eine britische Studie der Anglia Ruskin University. 
  Outdoor Fitness: Klassisches Training für draußen 
  Folgende klassische Trainingsarten eignen sich besonders gut für das Fitness-Training im Freien:  
 
 Cardio-Training (z. B. Joggen, Schwimmen, Seilspringen, Radfahren) 
 Zugübungen (z. B. Klimmzüge) 
 Druckübungen (z. B. Liegestütze und Dips) 
 Stabilitätsübungen (z. B. Planke/Unterarmstütz, Seitstütz, Brücke) 
 Beinübungen (z. B. Kniebeugen und Ausfallschritte) 
 
 &amp;nbsp; 
 Noch mehr Spaß am Trainieren: Kreative Übungen für Kraft, Ausdauer und Koordination 
 Sie mögen es lieber abwechslungsreich und möchten klassische Übungen mit kreativem Training verbinden? Dann probieren Sie folgende Varianten, für noch mehr Spaß beim Training:   
  Hang-Lauf   Suchen Sie sich einen Hang, also eine Fläche mit Steigung. Rennen Sie diesen so schnell Sie können hinauf.&amp;nbsp;   
  Treppen-Krabbe   Krabbeln Sie eine Treppe auf allen Vieren hinauf. Damit die Übung schwieriger wird, nehmen Sie die Füße nach &quot;oben&quot; und krabbeln rückwärts. Nach unten wird die Richtung umgekehrt: Nehmen Sie die Hände hinter das Gesäß und gehen Sie mit den Füßen voran. Bei dieser Variante zeigt der Bauch in Richtung Himmel. 
   Robben   Legen Sie sich im Sand auf den Rücken und verschränken Sie die Arme vor Ihrer Brust. Stellen Sie nun die Füße auf und treten Sie abwechselnd mit den Fersen in den Sand, um so nach hinten zu robben. Drehen Sie zur Unterstützung den Oberkörper über die Seite mit. 
 &amp;nbsp; 
 Tolle Orte für Outdoor Fitness 
 Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns die Natur viele Orte bietet, um seinen Körper fit zu halten: 
 
 der eigene Garten 
 Stadtparks oder andere Parkanlagen mit Parkbänken 
 Gehsteige 
 Wälder 
 Trimm-dich-Pfade 
 Spiel- oder Sportplätze 
 
 &amp;nbsp; 
 Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Trainieren und Fit werden! 
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                            <updated>2020-07-09T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Tipps für das perfekte Picknick (sogar im eigenen Garten)</title>
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                                            Entspannt das Essen in der Natur genießen und dabei die Seele baumeln lassen - das klappt sogar im eigenen Garten. Hier finden Sie die Must-Haves für Ihr perfektes Picknick.
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                 Sonnige Nachmittage und laue Abende laden dazu ein, draußen zu verweilen und es sich in der Natur gemütlich zu machen. Eine tolle Idee ist es da, ein Picknick zu veranstalten - sowohl mit der Familie als auch ganz romantisch zu zweit. Ideale Locations dafür gibt es viele. Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf oder seien Sie einfach etwas spontan, dann finden Sie schnell ein idyllisches Plätzchen im Grünen! 
 Ein Picknick muss aber nicht zwangsläufig außerhalb des eigenen Grundstückes stattfinden - auch im eigenen Garten können Sie mit Picknickdecke und Picknickkorb eine schöne Zeit verbringen und es sich schmecken lassen! Gerade in der aktuellen Situation ist das &quot;Home-Picknick&quot; eine clevere Alternative, wenn es mit einem Ausflug nicht klappt. Egal, ob zuhause oder auf dem Wanderweg: Mit unserem Magazinbeitrag geben wir Ihnen die besten Tipps für ein perfektes Picknick - von der Ausstattung über Ideen für herzhaftes Fingerfood und leckere Snacks bis hin zu Getränken und Unterhaltungsmöglichkeiten! 
 &amp;nbsp; 
 Picknick-Checkliste: Ausstattung und Vorschläge für leckere Snacks 
  Das sollten Sie beachten, um die kleine Auszeit richtig rund zu machen:  
  Wählen Sie den passenden&amp;nbsp;Picknick-Platz!  
 Egal, ob Stadt oder Land - Sie müssen nur die Augen öffnen und sich die Umgebung bewusst ansehen! Schon fallen Ihnen viele Möglichkeiten auf, die sich als idealer Platz eignen: unter schattigen Bäumen im Park, an einem plätschernden Bach, an einem Natursee, im Wald, auf dem Lieblingsspazierweg oder einfach daheim im eigenen Garten (hier ist der Vorteil: Sie sind schnell wieder im trockenen Haus, falls Regen aufkommt!). Im Freien auf der Picknickdecke schlemmt es sich gleich viel besser! Zudem wirkt sich die Auszeit im Freien positiv auf Körper und Seele aus: Sie nehmen sich bewusst Zeit für das Essen und Genießen - und schlingen nicht wie im Alltag vielleicht sogar im Stehen wahllos Ihre Mahlzeit hinunter. Die frische Luft umspielt Ihre Nase und füllt die Lunge mit neuem Sauerstoff. Sie können unter freiem Himmel in Ruhe ein Buch lesen, ein Nickerchen machen oder ein Spiel spielen. So ist das Picknick mehr als nur ein Essen - es wird zu einer richtigen Auszeit, die durchaus einem Kurzurlaub gleichen kann. Sie entfliehen dem Alltag und seiner Routine. Sie nehmen sich bewusst Zeit für sich und Ihre Liebsten.&amp;nbsp; 
 Bei der Platzwahl Ihres Picknicks beachten Sie bitte, ob der von Ihnen ausgesuchte Ort als Naturschutzgebiet ausgewiesen ist oder ob es sich um Privateigentum, wie beispielsweise die Wiese eines Bauern handelt. Ist dies der Fall, so sollten Sie dort nicht ungefragt picknicken. Zudem gilt: Denken Sie bitte an die Umwelt! Nehmen Sie Ihren Abfall wieder mit und entsorgen sie den Müll fachgerecht.&amp;nbsp;   
  Planen Sie die Ausrüstung und überlegen Sie sich, was Sie&amp;nbsp;alles mitnehmen möchten!  
 Damit Ihr nächstes Picknick ein voller Erfolg wird, sollten Sie auf die passende &quot;Ausstattung&quot; achten. Dazu gehören: ein Korb beziehungsweise eine Kühltasche, eine große Picknick-Decke (bestenfalls mit wasserabweisender Unterseite), ein Flaschenöffner (abhängig von ihrer Getränkeauswahl) und Servietten. Dann brauchen Sie natürlich noch Gläser und/oder Tassen sowie Geschirr. Hier empfehlen wir, der Umwelt zuliebe keine Becher, Teller und kein Besteck aus Plastik zu nutzen. Anstatt dessen gibt es heute neue Materialien, die wesentlich umweltschonender sind, da sie sich recyclen lassen. Dazu gehört beispielsweise Einweggeschirr aus Maisstärke, Palmblättern oder Bambus. Wenn Sie im eigenen Garten picknicken, dann können Sie natürlich auch auf Glas und Porzellan setzen.&amp;nbsp; 
 Wer möchte, kann auch noch ein paar Kissen einpacken, dann wird das Sitzen und Liegen auf der Decke noch bequemer. Wichtig sind auch Sonnenschutz (damit der Genuss in der Sonne keinen Sonnenbrand verursacht!), Insektenschutz und eine kleine Notfall-Apotheke mit Desinfektionsspray und Pflastern.&amp;nbsp;    Und da die schönsten Erinnerungen häufig den richtigen Soundtrack benötigen: Nehmen Sie zum Beispiel einen kleinen Bluetooth-Player mit Ihrer Lieblingsmusik mit oder verbinden Sie Ihr Handy (inkl. Powerbank) mit dem kleinen Lautsprecher. So können Sie leise Ihre Lieblingsmusik beim Essen und Ausruhen laufen zu lassen! Oder verzichten Sie bei Ihrem Picknick ganz bewusst auf andere Lärmquellen und lauschen Sie währenddessen den Klängen der Natur. 
 &amp;nbsp; 
  Legen Sie das &quot;Menü&quot; rund um Fingerfood, Brot, herzhafte und süße Snacks, frisches Obst, Gemüse sowie leckere Drinks fest!  
 In den Picknickkorb können Sie all das packen, was Ihnen schmeckt! Klassiker der Picknick-Küche sind Sandwiches, hart gekochte Eier, Frikadellen, Käse, kalter Braten oder Gemüse-Sticks - einschließlich aromatischer Dips. Sehr lecker als Fingerfood eignen sich auch herzhafte Muffins oder Mini-Quiches mit Gemüse. Und etwas Süßes darf natürlich auch nicht fehlen! Als Dessert bieten sich Kuchen, süße Muffins, frisches Obst oder auch Kekse an.&amp;nbsp;    Auch für das richtige Trinken soll gesorgt sein: Mineralwasser, Säfte oder Eistee passen gut. Auch Tee und Kaffee in einer Thermoskanne eignen sich super als Picknick-Getränke. Natürlich können es auch Bier, fertig gemixte Cocktails, Prosecco oder ein spritziger Weißwein sein. 
 &amp;nbsp; 
  Richten Sie sich nach der Intention. Romantisches Picknick zu zweit oder&amp;nbsp;Spaß für die ganze Familie?  
 Apropos alkoholische Getränke: Bei Wein, Sekt, Champagner und Co. in Verbindung mit Obst, Brot und Käse kommt doch gleich der Gedanke an Romantik auf! Wie oft hat man schon von Liebesgeständnissen, ersten Küssen oder gar Heiratsanträgen bei einem Picknick gehört! Daher ist diese andere Art von Dinner toll für Paare und Verliebte geeignet. In trauter Zweisamkeit an einem idyllischen Ort mit allerhand Fingerfood und Leckereien - was gibt es Schöneres?     Natürlich lässt es sich auch super mit Ihrer Familie oder Ihren Freunden picknicken! Wenn Kinder dabei sind, sollten Sie auf jeden Fall Spielzeug mitnehmen, bevor es in die Natur geht (ein Fußball, ein Federball-Set, klassische Brettspiele oder die beliebte Slackline ... all das ist natürlich nicht nur für Kinder geeignet!). Wer seine Picknickdecke in Wassernähe ausbreitet, kann auch Badesachen und Handtücher einpacken!&amp;nbsp; 
 Wir hoffen, wir konnten Sie mit unseren Ideen animieren, leckeres Essen auch mal im Grünen zu genießen - sei es im eigenen Garten oder in der vielfältigen Natur! Machen Sie das Beste aus jedem Tag und achten Sie darauf, dem Alltag auch immer mal zu entfliehen. Dann können Sie selbst schwierigste Situationen gekonnt meistern. 
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                            <updated>2020-06-24T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Morgenroutine: Tipps für einen guten Start in den Tag</title>
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                                            Finden Sie mit unseren Tipps Ihre persönliche Morgenroutine. Damit Sie entspannt und mit weniger Hektik in den Tag starten und Ihren Alltag effektiver gestalten können.
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                 Hektik am Morgen bringt Kummer und Sorgen! Für viele Menschen beginnen die Minuten nach dem Aufstehen schon mit Stress: Duschen, anziehen, schminken, frühstücken - all das passiert meist im Schnelldurchgang. Der letzte Bissen des Frühstücks wird noch gekaut, während schon die Jacke angezogen und der Schlüssel gesucht wird. Schnell geht es aus der Türe, um möglichst dem großen Stau auf der Autobahn zu entgehen, den Zug, die Straßenbahn oder den Bus zu erwischen. Gesund ist das nicht. Und auch nicht förderlich für die Laune. Wer morgens schon genervt ist, zieht diese Stimmung mit durch den gesamten Tag. Sie sehen: Ohne die richtige Morgenroutine fängt der Tag meist schlecht an - und geht oft auch nicht viel besser weiter. Damit Sie den Tag in Zukunft ruhiger beginnen und sich besser auf wichtige Aufgaben fokussieren können, geben wir Ihnen hier ein paar Tipps an die Hand, wie Sie ruhiger in den Tag starten und ihn gelassener hinter sich bringen können. 
 &amp;nbsp; 
 Was bedeutet Morgenroutine? 
 Nach dem Aufstehen ein Glas Wasser, einen aromatischen Tee oder einen duftenden Kaffee zu trinken, ist für die meisten Personen wohl  die  Definition der eigenen Morgenroutine. Natürlich ist das auch eine Art von Routine - also &quot;eine Handlung, die durch mehrfaches Wiederholen zur Gewohnheit wird&quot;. Aber es geht deutlich besser! Die ersten Stunden des Tages lassen sich durch einen gut geplanten Ablauf so gestalten, dass Sie mit deutlich mehr Elan und guter Laune auf die Arbeit gehen. 
 Eine gute, persönliche Morgenroutine zeichnet sich durch folgende Faktoren aus: Sie ist selbst gewählt, bewusst gestaltet und wird täglich umgesetzt. Zudem sollte sie positive Effekte mit sich bringen und bestenfalls langfristig beibehalten werden. Besonders bedeutend ist, dass die Morgenroutine an die eigenen Bedürfnisse angepasst sein sollte. Die morgendliche Rituale müssen also&amp;nbsp;nicht unbedingt sehr lange dauern - denn nicht jeder hat morgens so viel Zeit! Die Dauer der individuellen Morgenrituale sollte sich ausschließlich danach richten, wie viel &quot;Zeit-Etat&quot; Sie zur Verfügung haben - und wie viel Sie davon für die Routine investieren möchten. 
 Die wichtigste Grundlage für den optimalen Start in den Tag: Gemäß dem Motto &quot;Alles kann, nichts muss!&quot; sollten Sie sich morgens keinen Druck machen! Mit dem Gedanken &quot;So, nun muss ich 90 Minuten für wichtige Dinge einplanen&quot; bewirken Sie genau das Gegenteil von dem, was Sie mit der Routine eigentlich bewirken wollen. Dann artet der Start in den Tag in Stress aus - und das ist genau das, worum es nicht geht. Mit Traditionen am Morgen soll Stress vermieden und nicht gefördert werden. So können Sie Ihrem Körper und Ihrer Stimmung etwas Gutes tun - und Ihr Leben deutlich bereichern. 
 &amp;nbsp; 
 Das Leben noch besser machen: Das sind die Vorteile einer guten Morgenroutine 
  Sie starten mit einer besseren Stimmung in den Tag!   Indem Sie sich eine Morgenroutine schaffen, die zu Ihnen passt, können Sie Ihre Einstellung zu allem verbessern - zum Leben, zur Arbeit, zum gesamten Tag. So gehen Sie selbst den Montag schon viel gelassener an.&amp;nbsp; 
   Sie haben mehr von Ihrem Tag!   Viele Menschen benötigen einfach etwas &quot;Anlaufzeit&quot;, bis Energie, Leistung und Kreativität ihr gewohntes Tempo und Niveau erreichen. Das bedeutet, dass ein großer Teil des Tages &quot;ungenutzt&quot; bzw. nicht optimal ausgenutzt wird. Durch die Routine am Morgen können Sie Ihren Körper besser auf den Tag vorbereiten und dadurch auch Ihre Produktivität steigern. 
   Sie ziehen andere Menschen mit &quot;nach oben&quot;!   Wenn morgens alle mit schlechter Laune aufeinandertreffen, sind Streitigkeiten oder ein gereizter Umgang miteinander meist vorprogrammiert. Mit den Effekten Ihrer Morgenroutine können Sie mit gutem Beispiel vorangehen. Gute Laune wirkt ansteckend - so können Sie tatkräftig dabei mithelfen, ein positiveres Umfeld zu schaffen. 
 Damit Sie von diesen Vorteilen profitieren können, sollten Sie noch einige Dinge beachten: 
   Keine Ausreden!   Den inneren Schweinehund zu überwinden, ist gar nicht so einfach. Lassen Sie ihn nicht die Oberhand gewinnen, indem Sie sich sagen &quot;Heute bleibe ich mal länger liegen&quot; oder &quot;Bei dem Wetter will ich eh nicht hinausgehen!&quot;. Wenn Sie einmal mit den Ausreden beginnen, werden Sie mit Ihrer Morgenroutine immer öfter aussetzen. Das geht so lange, bis die Traditionen zu Tagesbeginn ganz verschwinden. Also: Grundvoraussetzungen für eine nachhaltige Wirkung der Routine sind Disziplin und konsequentes Durchführen der Gewohnheiten! 
   Keine Ablenkungen!   Konzentrieren Sie sich während Ihrer Morgenrituale vollkommen auf das, was Sie tun! Es ist wichtig, sich in dieser Phase von nichts ablenken zu lassen. 
   Vermeiden Sie Hektik!   Die Morgenroutine ist dafür da, voller Energie in den Tag starten zu können und um Hektik zu vermeiden. Planen Sie Ihre morgendlichen Gewohnheiten so, dass kein Stress entsteht. 
   Setzen Sie Ihre Ziele fest!   Planlosigkeit ist schlecht: Die tollen Effekte der Traditionen am Morgen verschwinden, wenn Sie sich keine Ziele setzen. Seien Sie sich also im Klaren darüber, welche Ziele Sie verfolgen und wie Sie diese erreichen wollen.&amp;nbsp; 
   Seien Sie nicht sprunghaft!   Konsequenz ist nicht nur wichtig, um dabei zu bleiben und die Morgenroutine täglich durchzuführen. Sie ist auch bei der Ausführung wichtig. Den einen Tag dies und den anderen Tag das zu machen - das ist nicht der Sinn der Übung. Natürlich gibt es am Anfang eine Findungsphase bis Sie Ihre favorisierten Gewohnheiten entdeckt haben, die Ihnen und Ihrem Körper am besten taugen. Doch irgendwann sollten Sie sich festlegen und diese etablieren. 
 &amp;nbsp; 
 Tipps für eine bessere Zeit nach dem Aufstehen 
 Es gibt viele Beispiele von Ritualen am Morgen. Nehmen Sie unsere Ideen als Inspiration für Ihren perfekten Start in den Tag und erschaffen Sie daraus Ihre eigenen Gepflogenheiten! 
   Weckzeit   Experimentieren Sie mit der Weckzeit, sodass Sie nicht aus Ihrer Tiefschlafphase gerissen werden! So werden Sie einfacher und schneller wach, ohne sich wie gerädert zu fühlen. Wählen Sie auch einen angenehmen Weck-Ton. Die Melodie oder der Ton soll Sie wach machen - und nicht erschrecken oder Sie nerven. Eine gute Idee sind auch Wake-Up-Lights. Sie simulieren den Sonnenaufgang und helfen dabei, den Tag mit besserer Stimmung zu beginnen. 
   Meditation/Entspannungsübungen   Während Sie im Bett liegen und langsam wach werden, können Sie gleich mit ein bisschen Zeit für sich starten.    Viele Personen schwören beispielsweise auf das Meditieren am Morgen als sanften Weg, um in den Tag zu starten. Eine simple Methode, die besonders gut für Anfänger geeignet ist, ist eine Zeit lang nichts zu sagen, nichts zu tun, bewusst zu atmen und einfach &quot;vor sich hinzustarren&quot; (&quot;sogenanntes „nichtsen&quot;). Fixieren Sie dazu beispielsweise einen Punkt an der Wand und versuchen Sie dabei, an nichts zu denken.&amp;nbsp;    Auch Entspannungsübungen, Achtsamkeitstraining oder Atemübungen sind optimal geeignet, den Tag positiv und entspannt zu beginnen. 
   Kuscheleinheiten   Eine schöne Art der Routine ist das Kuscheln am Morgen - egal, ob mit dem Partner, den Kindern oder dem Haustier ... Schmusen bereichert einfach das Leben! Streicheleinheiten können dabei helfen, Stress abzubauen und Ängste zu verringern. Auch das körperliche Wohlbefinden und die Gedächtnisleistung können durch Kuscheln gesteigert werden. Weiterhin lässt sich dadurch das Immunsystem stärken.&amp;nbsp; 
   Sport   Wer es morgens etwas aktiver mag, der kann seinem Körper auch etwas Gutes mit Sport tun. Ob Schwimmen, Joggen, Radfahren, Yoga, Walken, mit dem Hund oder alleine spazieren gehen - alles ist erlaubt, was Spaß macht! 
   Wasserspiele   Eine Wechseldusche am Morgen wirkt belebend! Und wenn Sie in Ihr Duschgel noch ein paar Tropfen Pfefferminzöl geben, werden Körper und Geist erfrischt und aktiviert.&amp;nbsp;    Eine tolle Idee ist auch das Gesichts-Kneipp beziehungsweise der sogenannte Gesichtsguss. Legen Sie hierzu ein Handtuch um den Hals und beugen Sie sich etwas nach vorne. Stellen Sie das Wasser auf &quot;kalt&quot; und setzen Sie den kühlen Wasserstrahl an der rechten Schläfe an. Führen Sie ihn anschließend über die Stirn zur linken Schläfe. Behandeln Sie dann das Gesicht, indem Sie mit dem Wasser senkrecht auf- und abfahren. Wiederholen Sie die ganze Prozedur drei Mal. Atmen Sie während dieses Schönheitsgusses langsam durch den Mund ein und aus. Dieser Gesichtsguss belebt den Organismus, fördert die Durchblutung und kann sogar bei Kopfschmerzen und Abgeschlagenheit helfen. Zudem können müde Augen damit &quot;geweckt&quot; werden. Mit dem Gesichts-Kneipp wird die Haut zusätzlich gestrafft und erfrischt. Da die Hautdurchblutung gesteigert wird, verbessern sich Hautbild und Gesichtsfarbe. Auch das Immunsystem kann dadurch gestärkt werden. 
   Frühstücken   Das Frühstück wird von Wissenschaftlern immer wieder als die wichtigste Mahlzeit des Tages beschrieben. Ganz klar: Wer ohne den richtigen &quot;Treibstoff&quot; das Haus verlässt, hat nicht genug Energie für den Tag. Zudem ist ein ausgewogenes Frühstück auch für eine schlanke Linie wichtig. Nehmen Sie sich also Zeit ,&amp;nbsp; in Ruhe ein schönes Essen zuzubereiten (z. B. Joghurt mit frischen Früchten und Leinsamen, dazu ein gekochtes Ei und ein frisch gepresster Orangensaft). Da auch das ausreichende Trinken während des Tages oft zu kurz kommt, sollten Sie jetzt schon zusätzlich zu Tee, Kaffee oder Saft ein Glas Wasser trinken.&amp;nbsp; 
   Lesen   Die Tageszeitung, ein Magazin oder ein Buch: Auch Lesen ist gut dazu geeignet, um nach dem Aufstehen auf Touren zu kommen. 
   Den Tag planen   Vielen Menschen erleichtert Planung das Leben. Indem Sie sich am Morgen eine To-Do-Liste schreiben mit allen Dingen, die zu tun sind und die Sie schaffen wollen, vereinfachen Sie sich das Selbstmanagement. Sie erhalten einen besseren Überblick über das, was der Tag Ihnen bringen wird und setzen sich Ziele. Wenn Sie am Abend Ihre Liste durchgehen und prüfen, welche Punkte Sie abhaken können, werden Sie sehen, was Sie alles geschafft haben. Es fühlt sich sehr gut an und motiviert für kommende Aufgaben. Zu sehen, was erledigt wurde, kann neue Energie für die nächsten Herausforderungen freisetzen.&amp;nbsp; 
   Und hier noch ein Tipp : Versuchen Sie Zeit zu sparen! Das geht einfacher, als Sie vielleicht denken. Sie können viel mehr erledigen, wenn Sie etwas früher aufstehen. Denn die Alltagsroutinen kommen nicht überraschend. Sie sind inklusive der benötigten Zeit, relativ gut planbar. Achten Sie auch darauf, sich nicht zu verzetteln. Auch, wenn Sie rechtzeitig aufstehen, so ist es möglich, dass Sie den Überblick verlieren. Auch hier helfen Rituale - und zusätzlich eine gute Vorbereitung!    Wenn Sie einige organisatorische Punkte bereits am Vorabend erledigen, haben Sie nach dem Aufstehen mehr Freiraum, um sich Ihren Bräuchen am Morgen zu widmen. Dazu gehört es beispielsweise, die Kaffeemaschine bereits am Vorabend vorzubereiten. Das bedeutet: Füllen Sie das Wasser auf, kontrollieren Sie, ob genügend Kaffeepulver oder Bohnen in der Maschine sind und stellen Sie Ihre Tasse darunter. Ebenfalls wichtig: Packen Sie Ihre Arbeitstasche mit allen wichtigen Unterlagen. Außerdem hilfreich: Planen Sie Ihr Outfit für den nächsten Tag schon am Vorabend! Indem Sie sich bereits abends überlegen, was Sie am nächsten Tag anziehen möchten, eliminieren Sie einen großen Zeitfresser. Legen Sie zudem die passende Jacke bereit - und Ihren Schlüssel. 
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                            <updated>2020-05-19T00:00:00+02:00</updated>
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            <title type="text">Übergangsmode: Das Übergangswetter und seine modischen Herausforderungen</title>
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                                            Die Übergangszeit macht uns bei der Kleiderwahl häufig einen Strich durch die Rechnung. Wie Sie während dieser unbeständigen Wetterzeit optimal angezogen sind, erfahren Sie hier. 
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                 Die Übergangszeit: diese unbestimmte Jahreszeit in der es weder Sommer noch Winter ist und die uns bei der Mode und im Alltag einiges an Kreativität abverlangt. Denn für luftige Sommermode ist es teilweise noch zu früh – aber von Winterjacken wollen wir zu dieser Zeit auch nichts hören. Kühles, regnerisches Wetter und Sonnenstrahlen laufen während der Übergangszeit Hand die Hand und stellen uns häufig vor die Frage „Was soll ich nur anziehen?“. Für dieses Wetter eignet sich die „Übergangsmode“, von der wir alle bereits gehört haben. Wie Sie diese am besten einsetzen können, damit Sie zu dieser Zeit optimal angezogen sind und weder frieren noch schwitzen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.   
 Die Übergangsmode – mit dem Zwiebellook perfekt gewappnet 
   
 Wer hätte gedacht, dass wir von einem Gemüse noch etwas lernen können? Der gute alte Zwiebellook, der auch gerne als Layering-Look oder Lagen-Look bezeichnet wird, wurde genau für solches Wetter geschaffen. Denn wie bei einer Zwiebel, zieht man beim Lagenlook mehrere Schichten unterschiedlicher Kleidungsstücke übereinander, die bei Bedarf einfach ausgezogen werden können. Dadurch sind Sie für kaltes oder regnerisches Wetter und warme Sommerboten optimal gerüstet.&amp;nbsp;   
 Styling-Ideen für den Lagen-Look 
 Für den flexiblen Lagenlook werden unterschiedliche Klamotten-Lagen einfach übereinandergeschichtet. Starten Sie zum Beispiel mit einem Top oder einem T-Shirt, tragen Sie darüber einen leichten Strickpullover oder einen Cardigan und greifen Sie danach zu einem angesagten Trenchcoat, einem Parka, einer Leder- oder Jeansjacke oder einem Mantel.&amp;nbsp; 
 Achten Sie darauf, dass Sie für die einzelnen Lagen Farben wählen, die miteinander harmonieren. 
 Bei den Materialien hingegen, dürfen Sie mutiger sein und verschiedene Stoffe miteinander kombinieren. Wählen Sie als erste Lage beispielsweise eine länger geschnittene Bluse aus dünner Baumwolle oder Satin, die Sie mit einem lässigen Oversize-Pullover aus Grobstrick kombinieren. 
 Diesen Look können Sie mit einer coolen Lederjacke, einem Poncho oder einem schicken Woll-Mantel abrunden. 
 Damit Sie aus dem Lagenlook auch optisch das meiste herausholen, greifen Sie zu Kleidungsstücken in verschiedenen Längen.&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp; 
 Das richtige Schuhwerk 
   
 Keine Angst – Sie müssen keine Gummistiefel tragen, um für das Übergangswetter gewappnet zu sein. Dass Sie Ihre weißen Stoffschuhe bei unbeständigem Wetter besser zuhause lassen sollten, möchten wir Ihnen dennoch ans Herz legen. Für alle Wetterlagen gewappnet sind Sie mit Schnürboots oder Chelsea-Boots, denn damit sind Ihre Füße vor Nässe geschützt. Gleichzeitig sind diese Schuhe weder zu warm noch zu kalt. Achten Sie darauf, dass&amp;nbsp; 
 &amp;nbsp;das Material atmungsaktiv ist, so vermeiden Sie unangenehme Gerüche beim Schuhe-Ausziehen. Für einen besonderen Frische-Kick helfen zudem Frische-Sohlen. Häufig begrüßt uns zur Übergangszeit der Regen dann, wenn wir nicht mit ihm rechnen – vergessen Sie während dieser Zeit deshalb auch nicht, einen handlichen Regenschirm einzupacken.   
 Der Schal - ein Allrounder&amp;nbsp; 
 Dünne Schals aus Feinstrick geben einen weiteren Schutz, um bei der Übergangszeit bestens gewappnet zu sein. Denn sie lassen sich leicht abnehmen und bieten bei einem spontanen Regenschauer zusätzlichen Schutz. Dickere Schals lassen sich auch prima zu Ponchos umfunktionieren - locker über die Schultern gelegt hält er Sie kuschelig warm. 
 &amp;nbsp;Auch modische Stirnbänder beispielsweise aus Satin oder aus dünnem Strick sind super geeignet, um die Ohren vor Regen und Wind zu schützen. Oder greifen Sie zu einem schicken Hut. 
  Machen Sie Ihre Sommerkleidung wetterfest 
   
 Ihre Sommermode müssen Sie in der Übergangszeit nicht verbannen – denn mit ein paar einfachen Handgriffen lassen sich daraus angesagte Looks für das Frühjahr oder coole Herbst-Looks zaubern. Dadurch lässt sich Ihre Sommerkleidung ganz leicht zu&amp;nbsp; 
 übergangstauglicher Kleidung umfunktionie 
  Und so geht&#039;s: &amp;nbsp; 
 Kombinieren Sie Ihre Sommerkleider oder Röcke zum Beispiel mit einer blickdichten Strumpfhose und tragen Sie dazu coole Schnürboots, Stiefeletten oder flache Chelsea-Boots. Für noch mehr Wärme sorgen Thermo-Strumpfhosen.&amp;nbsp;Um nicht zu frieren, greifen Sie zu einem stylischen Pullover, einem langen Cardigan oder einem Trenchcoat, den Sie einfach über das Kleid tragen. Auch hier sorgen verschiedene Längen der einzelnen Schichten wieder für ein optisches Highlight. Wer es noch schicker mag, der kann auch zu einem Blazer greifen.&amp;nbsp;   
 Dem Übergangswetter entfliehen 
 Obwohl das wechselhafte Wetter uns manchmal einen Strich durch die Tagesplanung machen kann, hat die Übergangszeit doch auch etwas Positives: Denn im Herbst läutet sie die beginnende Thermensaison ein und im Frühjahr dauert es nicht mehr lange, bis uns der Sommer wieder dauerhafte Sonnenstrahlen schenkt. Und wenn wir ganz ehrlich sind, ist es bei einem regnerischen Tag auch mal richtig schön, mit einer Tasse Tee und einem Buch auf der Couch zu sitzen.&amp;nbsp; 
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 &amp;nbsp; 
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            <title type="text">Soul Food: Diese Lebensmittel sind gesund und machen gute Laune</title>
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                                            be happy - eat soul food! Wir verraten Ihnen, mit welchen Lebensmitteln Sie sich richtig glücklich essen können!
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                 Wenn Lebensmittel glücklich machen, dann handelt es sich dabei um „Soul Food“ - übersetzt bedeutet das so viel wie &quot;Seelenkost&quot;. Gerichte dieser Küchenströmung sind ein Garant für das Schlemmen: Sie schmecken gut, heben die Laune und sind durchaus gesund. Doch was steckt eigentlich genau hinter dem Soul Food? In diesem Artikel beleuchten wir die historischen Hintergründe der &quot;Ernährung für die Seele&quot; und erklären, warum bestimmte Lebensmittel die Stimmung verbessern. Obendrauf gibt es noch ein leckeres Rezept für eine ganz besondere und vegane heiße Schokolade, die die Ausschüttung von Glückshormonen im Gehirn ankurbeln und somit ebenfalls glücklich machen kann! 
 &amp;nbsp; 
 Soulfood damals und heute 
 Traditionelles Soulfood: Ursprung in den USA 
 Grundsätzlich hat das Soul Food seine Wurzeln in den Südstaaten der USA. Vor allem in der traditionellen afro-amerikanischen Küche zur Zeit der Sklaverei kamen nahrhafte und einfache Mahlzeiten auf den Tisch, die oft nicht gerade kalorienarm, aber sehr köstlich waren. Die Arbeiter schufteten hart auf den Plantagen und hatten sich daher - wahrscheinlich sogar am meisten von allen - Essen verdient, das etwas für die Seele war. So setzte man auf kreative Mischungen aus Gemüse, Kartoffeln, Obst und Nüssen. Gewürzt wurde vor allem mit Cayennepfeffer, Muskat, Zimt, Safran, Sesam, Thymian und Essig. Im damaligen Essen wurden auch viel Fett und Zucker verwendet, um den Geschmack zu verfeinern. Auch Fleisch war Bestandteil des damaligen Soul Food. Es wurde geschmort, frittiert oder gebraten.&amp;nbsp;    Noch heute werden Lebensmittel nach dieser traditionellen Weise verarbeitet und in den Restaurants der USA angeboten.  &amp;nbsp; 
 Beispiele für damalige Soulfood-Klassiker 
 Das damalige Essen war überwiegend herzhaft und lässt sofort eine typisch amerikanische Küche erkennen: 
 
 Grits (Maisgrütze, ähnlich wie Polenta) 
 Glazed Sweet Potatoes&amp;nbsp;(glasierte Süßkartoffeln) 
 Chicken-Wings und&amp;nbsp;Turkey-Wings&amp;nbsp;(Hühner-, Truthahnflügel) 
 Spareribs&amp;nbsp;(Rippchen) 
 Corn Pudding und Corn Bread&amp;nbsp;(Maispudding und Maisbrot) 
 Collard Greens&amp;nbsp;(ähnlich wie Grünkohl) 
 Fatback&amp;nbsp;(geräucherter und gesalzener Schweinespeck) 
 Meatballs&amp;nbsp;(Fleischbällchen) 
 Reis mit Black Eyed Peas&amp;nbsp;(Augenbohnen) und Schweinespeck 
 Johnny Cakes&amp;nbsp;(gesalzene Pfannkuchen aus Maismehl) 
 
  Modernes Soulfood: Lebensmittel zum Wohlfühlen 
 Das heutige Soulfood orientiert sich von Inhalt und Zutaten an der damaligen Ernährung. Doch die Bedeutung hat sich etwas gewandelt: Das Soulfood hat sich zum regelrechten  Happy Food  weiterentwickelt. Das Kochen wird regelrecht zelebriert. Soul Food hat mittlerweile viel mit Gefühl, einer ausgewogenen Ernährung, gesunden Lebensmitteln und auch in vielerlei Hinsicht mit Low Carb und der vegetarischen Küche zu tun. Es geht darum, das Essen und seine Zubereitung zu genießen, Glück dabei zu empfinden. Denn: Durch den Genuss eines leckeren Essens geht es uns gut.&amp;nbsp;    Die  Seelenkost  stellt für jeden etwas anderes dar: Der eine bevorzugt Deftiges und Ofengerichte, der andere Süßes oder eine leichte Ernährung. Besonders gesund sind Lebensmittel, die den  Glücklich-Macher Tryptophan  enthalten. Dabei handelt es sich um einen eiweißhaltigen Stoff, der die Produktion und Ausschüttung des Glückshormons Serotonin im Gehirn und damit auch im Körper ankurbelt. 
   Sich glücklich essen ist einfach: Beispiele für Essen, das gute Laune macht 
 Die Ernährung hat sich heute gewandelt. Viele Menschen achten aktiv darauf, während der Woche eine gesunde Auswahl an Speisen zu konsumieren. Essen, das glücklich macht, kann beispielsweise sein:   Nüsse, Kerne und Samen  Im Allgemeinen strotzen Nüsse von gesunden Fetten, hochwertigem Eiweiß, Ballaststoffen sowie sekundären Pflanzenstoffen. Zudem sind viele Sorten eine optimale Quelle für Vitamine und Mineralstoffe. 
 Walnüsse beispielsweise können mit ihren Omega-3-Fettsäuren die Funktion des Gehirns unterstützen und sogar Symptome, die im Rahmen einer Depression auftreten, lindern. 
 Auch Paranüsse können schlechte Laune aufheben: Das darin enthaltene Selen und Magnesium bekämpft Niedergeschlagenheit, Stress, Erschöpfungszustände und kann Personen helfen, die unter Depressionen leiden.&amp;nbsp; 
 Leinsamen - z. B. über den Joghurt gestreut - sind reich an Lignanen und wirken hormonausgleichend. Sie können sich auch positiv auf die Verdauung auswirken und Verstopfung vorbeugen. Die enthaltenen gesunden Fette können sich positiv auf Körper und Geist auswirken.   Frisches Obst  Früchte spielen nicht nur eine wichtige Rolle in der gesunden Ernährung, sie können auch eine gute Stimmung machen!&amp;nbsp;   Bananen  beispielsweise sind ein wunderbares Lebensmittel. Sie schmecken süß und können durch ihren hohen Anteil an Vitamin B6 Erschöpfungszuständen oder auch PMS entgegenwirken. Das gelbe Obst ist dank der enthaltenen Nährstoffe Kalium und Tryptophan gut für die Stimmung. Bananen sollen dabei helfen, die Reizschwelle zu senken. Man berichtet auch von einem mindernden Effekt bei Depressionen und Schlaflosigkeit.   Auch  Aprikosen  unterstützen einen gesunden Lebensstil voller Glück und Zufriedenheit! Die orangefarbenen Früchte enthalten reichlich Tryptophan und helfen so dabei, die Serotonin-Produktion im Körper anzukurbeln. Auf diese Weise helfen Aprikosen dabei, Tagesmüdigkeit, Konzentrationsschwäche und Gereiztheit zu verringern.   Gemüse  Zu einer ausgewogenen Ernährung gehört natürlich immer auch Gemüse!  Als Happyfood eignen sich besonders Zwiebeln, rote Beete, Avocados und Süßkartoffeln   Zwiebeln  wirken antibiotisch, können das Risiko verhindern, an Magen-Darm-Krebs zu erkranken und sollen zudem vor depressiver Stimmung schützen.   Bereits eine Handvoll  roter Beete  pro Tag liefert 30 Prozent des benötigten Bedarfs an Folsäure. Ein Folsäuremangel kann wiederum zu Müdigkeit, Schlaflosigkeit und schlechter Stimmung führen. Die rötliche Färbung bekommt das Gemüse durch das enthaltene Betanin. Dieser natürliche Farbstoff hilft dem Gehirn, Serotonin zu produzieren.   Den Serotonin-Spiegel können auch  Avocados  erhöhen. Dies geschieht durch die enthaltenen ungesättigten Fettsäuren, Tryptophan, B-Vitamine und Folsäure.&amp;nbsp;   Süßkartoffeln  sind ein gesundes, basisches und nährstoffreiches Lebensmittel. Voller Eisen und Vitamin B6, können Süßkartoffeln Stimmungstiefs, Trübsinn und auch Heißhunger bekämpfen, da sie den Blutzuckerspiegel konstant halten.   Fisch  Wer Fisch mag, sollte besonders auf  Makrele ,  Lachs  oder  Thunfisch  setzen. Im Fischfleisch ist ein hoher Anteil an Omega-3-Fettsäuren enthalten .&amp;nbsp; Dadurch verbessern sie die Wirkung der Glückshormone Serotonin und Dopamin. Zudem enthalten viele Fischarten viel Vitamin D (auch: Sonnenvitamin). Gut zu wissen: Dieses Vitamin bestimmt die Ausschüttung von Serotonin im Gehirn. Ein Mangel kann zu schlechter Laune oder in manchen Fällen sogar zu Depressionen führen.&amp;nbsp;   Dunkle Schokolade  Schokolade macht glücklich! Neben vielen Mikronährstoffen rund um Magnesium, Kalzium und Eisen enthält dunkle Schokolade den Hirnbotenstoff Phenylethylamin. Er wirkt wie ein Stimmungsaufheller und sorgt für gute Laune. Besonders glücklich soll Schokolade mit einem Kakao-Anteil von mindestens 70 Prozent machen.   
 Unser Tipp: Schokolade lässt sich nicht nur gut essen, sondern auch trinken! 
  Hier haben wir ein tolles Soulfood-Rezept für eine vegane heiße Schokolade ohne Zucker:   Geben Sie 200 ml pflanzliche Milch, 1 bis 2 EL rohes Kakaopulver, 1 bis 2 Datteln sowie optional etwas Vanille, Zimt und/oder Kardamom in einen Mixer und mischen Sie alle Zutaten ordentlich durch. Erwärmen Sie die Flüssigkeit, z. B. in einem Topf, auf maximal 42 Grad, um die Inhaltsstoffe nicht zur zerstören und die Rohkostqualität genießen zu können. Und nun: Lassen Sie es sich schmecken! 
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 Wir wünschen viel Spaß beim &quot;sich glücklich Essen&quot;! 
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                            <updated>2020-03-03T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Nachhaltig leben: Tipps, um Plastik zu vermeiden und Müll zu reduzieren</title>
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                                            #plastikfasten! Mit unseren kleinen Tricks im Alltag können Sie eine ganze Menge Plastikmüll reduzieren und bewusster und nachhaltiger durchs Leben gehen. 
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                 Süßigkeitenfasten, Alkoholfasten, Handyfasten - zurzeit ist Fasten wieder in aller Munde. Doch warum nicht mal auf das verzichten, was neben unserem Körper auch der Umwelt schadet? Nämlich Müll und insbesondere Plastikmüll. 
 In diesem Beitrag geben wir Ihnen einfach umsetzbare, aber ökologisch wertvolle und vor allem praktische Tipps, um die natürlichen Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen. Wenn jeder im Alltag ein bisschen darauf achtet, Müll - und besonders Plastikmüll - zu vermeiden, dann ist schon viel getan. Gemeinsam können wir es schaffen, die Welt ein bisschen besser zu machen. Also ran an die Themen plastikfrei, nachhaltig Leben und Zero Waste! 
  Plastik vermeiden: Warum ist Plastik so ein großes Problem für die Natur und die Zukunft? 
 Seit den 50er Jahren gilt Plastik als eine Art Wundermittel. Waren werden zu Hauf damit geschützt und frischgehalten, denn Plastik ist leicht, robust und billig in der Herstellung.    Doch diese vermeintlichen Vorteile werden von einer Menge Nachteilen überschattet: Denn Plastik verrottet – wenn überhaupt - nur sehr langsam über einen sehr langen Zeitraum hinweg. Derzeit geht man davon aus, dass eine Plastiktüte 10 bis 20 Jahre benötigen kann, um sich abzubauen, eine PET-Flasche bis zu 450 Jahre. Dadurch werden Natur und Umwelt zunehmend in ein Plastikchaos gehüllt. 
 Jährlich werden weltweit 311 Millionen Tonnen Kunststoffe produziert und auf den Markt gebracht. Zum Vergleich: Ein Elefant wiegt 6 Tonnen, ein voller Schulbus 20 Tonnen. Der Eiffelturm in Paris wiegt 10.000 Tonnen. Stellen Sie sich nun mal vor, wie viele Eiffeltürme in die Summe des produzierten Plastikmülls passen... 
 Knapp ein Drittel der Produkte, die aus diesen 311 Millionen Tonnen Plastik entstehen, werden von uns Verbrauchern gar nicht bewusst wahrgenommen. Egal, ob Becher, Plastiktüten, Plastikbesteck und -schalen - wir alle nutzen sie oft nur eine kurze Zeit, danach werfen wir sie weg.&amp;nbsp;    Nur etwa 20 Prozent der Plastikwaren werden recycelt oder verbrannt. Der Rest verschmutzt die Umwelt und besonders die Ozeane leiden unter den Müllmengen. Bisher sind erschreckenderweise rund 150 Millionen Tonnen an Plastikmasse in die Weltmeere gelangt. 
  Plastikfrei leben muss nicht immer schwierig sein - So können Sie Ihren Plastikmüll im Alltag verringern: 
 Auf Plastik zu verzichten bedeutet meist auch eine Umstellung des eigenen Lebensstils. Doch Plastik zu minimieren muss nicht immer schwer sein. Mit ein paar kleinen Tricks können Sie schon viel zum Thema Nachhaltigkeit beitragen! 
   Tipp 1 für ein&amp;nbsp;nachhaltiges Leben: Achten Sie bewusst auf Verpackungen und nutzen Sie Mehrweglösungen!  
 Meist bemerken wir gar nicht, wie viel Plastik wir beim Einkaufen mit nach Hause bringen. Das beginnt bereits bei der Plastiktüte, in der wir unsere Einkäufe transportieren. Greifen Sie der Umwelt zuliebe doch lieber zu einem schicken Einkaufskorb oder einem Stoffbeutel.&amp;nbsp; Auch ein leerer Karton aus dem Supermarktregal kann für den Nachhause-Transport der Lebensmittel genutzt werden. In vielen Supermärkten gibt es bereits seit längerem Mehrweglösungen, wie beispielsweise für loses Obst: hier setzen viele auf wiederverwendbare Beutel aus Baumwolle oder Papier. Um die Plastikflut an PET-Müll zu verringern, greifen Sie bei Getränken lieber zu Glasflaschen, anstatt zu Plastikflaschen. Noch besser ist es, einen Wassersprudler zu verwenden, um damit kohlensäurehaltiges Mineralwasser zuhause ganz einfach selbst herzustellen. 
 Eine weitere Quelle, um beim Einkauf aktiv auf Plastik-Müll zu verzichten sind Unverpackt-Läden, in denen bewusst auf alle Verpackungen verzichtet wird.  Mittlerweile haben allerdings auch viele Bio-Supermärkte oder auch konventionelle Supermärkte verpackungsfreie Waren, die in eigens mitgebrachte Behälter oder Gläser gefüllt werden können. Meist sind das Lebensmittel wie Reis, Nudeln oder Getreide - immer öfter aber auch Drogerie-Artikel, die mit gutem Gewissen in eigene Behältnisse abgefüllt werden können. Übrigens können Sie auch Wurst, Fleisch und Käse von der Bedientheke in mitgebrachte Dosen legen lassen.&amp;nbsp;    Am besten ist es weiterhin, die Lebensmittel, soweit möglich, direkt auf dem Wochenmarkt zu kaufen - und dabei gleichzeitig die regionalen Händler zu unterstützen. 
   Tipp 2 für mehr Nachhaltigkeit:&amp;nbsp;Nutzen Sie Kosmetik ohne Mikroplastik!  
 Leider ist besonders das Badezimmer wortwörtlich nicht vor der Plastikflut sicher. Die meisten Kosmetikartikel wie Duschgel, Shampoo und Cremes sind in Plastikgefäßen verpackt. Vor allem Artikel, die schnell aufgebraucht werden - wie z.B. Flüssigseife - verursachen viel Müll. Das Badezimmer scheint ein Ort zu sein, in dem Nachhaltigkeit bisher kaum eine Bedeutung hatte. Doch auch das lässt sich mit ein paar Alternativen ändern!    Ideal ist hier der Griff zu den guten alten Seifenstücken, die oft in kleinen Kartons verkauft werden. Sie sparen die Plastikverpackung und verzichten somit auf unnötigen, unverrottbaren Müll. Auch feste Shampoo- oder Duschgel Stücke, sind eine gute Alternative, um im Bad auf Plastik zu verzichten.     Doch Verpackungen sind nicht die einzigen Kunststoff-Probleme, die Kosmetika bergen: Die Liste der Produkte, die Mikroplastik enthält, ist lang. Doch was ist „Mikroplastik“ überhaupt? Wie der Name vermuten lässt, handelt es sich hierbei um winzig kleine Kunststoffstückchen, die dafür sorgen, dass Wirkstoffe schneller in die Haut eingeschleust werden. So klein die Plastik-Partikel auch sind, so groß ist der Schaden, den sie auslösen: Aufgrund ihrer winzigen Größe können die kleinen Teilchen aus Kunststoff in Kläranlagen nicht mehr aus dem Wasser gefiltert werden. So gelangen sie in die Weltmeere und können dort einen unvorstellbaren Schaden anrichten. Keine schöne Entwicklung, denn nachhaltig ist das bei Weitem nicht.     Unser Tipp:  Meiden Sie Kosmetikprodukte, die in ihren Inhaltsstoff-Angaben (INCI) die Abkürzungen&amp;nbsp;PE, PP, PET, Nylon-12, Nylon-6, PUR, AC, ACS, PA, PMMA oder PS nutzen.&amp;nbsp;Diese Begriffe bezeichnen Plastik. Auf der sicheren Seite sind Sie mit&amp;nbsp;Naturkosmetik  (Link zu: https://www.my-new-bikini.de/blog/naturkosmetik-fuer-eine-schoene-sommerhaut) &amp;nbsp;– hier dürfen keine derartigen Zusatzstoffe verwendet werden!&amp;nbsp; 
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  Tipp 3: Waschen Sie Kleidung aus Kunstfasern vorsichtig!  
 Die Plastikmengen aus Verpackungen und Mikroplastik bedeuten ein ökologisches Desaster für die Umwelt - vor allem für die Meere. Materialien, die in die Gewässer gelangen, werden durch Strömungen auch in die Tiefe der Meere getragen – und landen damit nicht nur in der Nahrungskette der Meerestiere, sondern auch in der von uns Menschen.&amp;nbsp;    Die kleinen Plastikteilchen stammen aber nicht nur von Verpackungen und kosmetischen Inhaltsstoffen, sondern auch aus Textilien: Kleidungsstücke aus Elastan, Polyacryl, Polyester und Viskose verlieren bei jedem Waschgang kleine Plastikfasern, die bei der Wiederaufbereitung nicht herausgefiltert werden können. Auch sie gelangen in die Ozeane. In wissenschaftlichen Untersuchungen wurden derartige Mikroplastikteilchen schon in der Antarktis entdeckt.&amp;nbsp;     Wenn Sie beim Waschen niedrige Temperaturen wählen und die Kleidungsstücke nur wenig schleudern, können Sie verhindern, dass sich zu viele kleine Kunstfasern aus Shirts, Pullis &amp;amp; Co. lösen und dadurch ins Wasser gelangen.  Achten Sie darauf, Fleecestoffe nicht zusammen mit harten Textilien (z.B. Jeans) zu waschen. Nachhaltige Alternativen sind Kleidungsstücke aus zertifizierter Biobaumwolle bzw. biozertifzierten Naturtextilien. Auch so können Sie nachhaltiger Leben. 
   Tipp 4 für Zero Waste und mehr Nachhaltigkeit im Alltag: Seien Sie kritisch und halten Sie die Augen offen!  Plastikmüll lässt sich eindämmen, wenn jeder auch nur einen kleinen Beitrag leistet: z.B: indem Sie Ihren eigenen Kaffeebecher mitbringen und auf Coffee-to-go-Becher verzichten - oder gönnen Sie sich Ihren nächsten Kaffee doch mal in Ruhe vor Ort, aus einer klassischen Kaffeetasse.     Hinterfragen Sie beim Einkaufen stets Umverpackungen und legen Sie ein Produkt nicht in den Einkaufskorb, wenn Ihnen die Verpackung nicht sinnvoll erscheint. Ein nachhaltiger Konsum wird immer wichtiger:&amp;nbsp;Mit bewussten Entscheidungen  für  oder  gegen  ein Produkt tragen Sie dazu bei, dass Artikel mit einem hohen Plastikanteil nicht im Markt bestehen können.&amp;nbsp;     Weitere Beispiele für nachhaltiges Leben, Umweltschutz und einen verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen:  Nutzen Sie öffentliche Verkehrsmittel oder steigen Sie im Sommer für kurze Strecken lieber auf das Fahrrad um. Dadurch verringern Sie die CO2-Emissionen und tun gleichzeitig Ihrem Körper etwas Gutes. Auch durch das Nutzen von Grünem Strom bzw. erneuerbaren Energien können Sie einen Beitrag zu nachhaltigerem Leben leisten. 
  Plastik vermeiden: Nachhaltigkeit bei My-New-Bikini - was wir für die Umwelt tun 
 Wir beschäftigen uns schon seit Längerem mit dem Thema Nachhaltigkeit und sehen uns in der Verantwortung, Lösungen zu finden, um unseren ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten. Daher setzen wir beispielsweise auf recyceltes Material. Für unsere Serie „Color Up Your Life by SUNFLAIR®“ und den Mix &amp;amp; Match Artikeln der Marke OLYMPIA® nutzen wir bis zu 100 Prozent recycelte Polyamid-Fasern. 
 Seit der aktuellen Kollektion verzichten wir zudem auf die Hygieneeinlage bei Damen-Bademode. 
 In Zukunft (ab dem Jahr 2021) gibt es weitere Änderungen: Alle Artikel unserer Marke OLYMPIA® werden aus recyceltem PA hergestellt. Zusätzlich verwenden wir Polybeutel, die aus 30 % recyceltem Material hergestellt sind. Zum Schutz von gearbeiteten Cups von Bikini und Badeanzug werden statt Plastik-Unterstützer-Cups zukünftig Unterstützer-Cups aus Pappe verwendet. 
 Auf diese Weise helfen wir bewusst dabei, Abfall zu vermeiden, Energie zu sparen und die Umwelt zu schonen - für ein bisschen mehr Nachhaltigkeit Tag für Tag.    Eigentlich ist ökologische Nachhaltigkeit gar nicht so schwer umzusetzen. Wer genau hinsieht, erkennt die Übeltäter und kann zu einem umweltfreundlichen und nachhaltigen Konsumieren übergehen. Durch nachhaltiges Denken gestalten wir eine möglichst gesunde Zukunft für unsere Nachkommen und helfen der Natur dabei, die biologische Vielfalt zu erhalten. Mit unseren Tipps können Sie Plastik vermeiden und für mehr Nachhaltigkeit in Ihrem Leben und im Leben der nächsten Generationen sorgen. Probieren Sie es aus! 
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                            <updated>2020-02-25T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Bikinis, Badeanzüge &amp; Co. - Die Bademoden-Trends 2020</title>
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                                            Machen Sie sich fit für die Badesaison 2020. Hier entdecken Sie die Bademodentrends für dieses Jahr.
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                 Sind Sie schon neugierig, welche Looks, Designs und Farben dieses Jahr in Bezug auf Damen Bademode besonders angesagt sind? Dann sollten Sie sich diesen Artikel genauer ansehen - denn wir verraten Ihnen, wie Sie 2020 sowohl am Strand als auch in der Therme oder dem Schwimmbad eine perfekte Figur machen! Die Looks der neuen Saison befassen sich mit ausgefallenen Schnitten, femininen Cut-Outs, eleganten oder sportlichen Passformen, bunten Farben und vor allem hochwertigen Materialien.   
 Damen Bademode 2020: die Swimwear-Trends zeigen sich mit Retro-Style und aufregenden Details. 
  Damen mit Gespür für Trends aufgepasst: Diese Schnitte und Designs sind in 2020 bei Bademode angesagt.  Das Jahr 2020 besticht im Bereich der Bikinis und Badeanzüge durch hohe Beinausschnitte, raffinierte Cut-Outs und sexy Rückenausschnitte. Auch modische Triangel-Bikinis und Bandeau-Bikinis ohne Träger sind wieder angesagt wie nie zuvor. Alle Zeichen stehen auf dem Retro-Look – denn die aktuelle Bademode erinnert hier und da stark an die 80er- und 90-Jahre.&amp;nbsp;Nicht nur bei Schnitt und Passform, sondern vor allem auch, was die Farbgebung betrifft: In&quot; sind in diesem Sommer ganz besonders Neon-Töne, wie beispielsweise ein knalliges Gelb, Rot, Pink, Türkis oder leuchtende Aquatöne. Aber auch dezente Farben wie Blau, Grün und Rosé werden 2020 häufig zu sehen sein. Die Damen Trends gehen in Richtung klarer Formen, Colorblocking und auffälliger Muster. Neben   Blumendrucken   sowie   ethnischen und grafischen Motiven   sind   Streifen  ,   Tupfen   und der   Animal Print   gefragt. Viele Bikini-Tops, Bikini-Slips und Badeanzüge erinnern auch an die Designs von Künstlern und Pop-Art-Ikonen wie Andy Warhol oder Roy Lichtenstein.   
     
     »&amp;nbsp;zur Color-Up-Your-Life Kollektion     
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  Bikini-Trends 2020: Sexy Bikinis mit perfekter Passform und höchstem Tragekomfort für anspruchsvolle Damen 
 Wie auch bei den Bademoden-Trends 2019 liegen auch in dieser Saison  High-Waist-Höschen  wieder voll im Trend. Ihr Vorteil: Sie sind bequem und zeigen nicht zu viel Haut. Auch das kann sexy sein! High-Waist-Bikinis gelten als besonders feminine Form der Damen Bademode. Sie strecken optisch die Beine und lenken die Aufmerksamkeit auf die Hüften und die Oberweite. Ungeliebte, kleine &quot;Problemzonen&quot; in der Bauchregion können mit High-Waist-Hosen perfekt kaschiert werden. Dieser Schnitt kommt auch super bei Plus Size Figuren zum Einsatz.   
   
  Viele Bademoden-Modelle bezaubern auch in diesem Jahr durch ihre Raffinesse. Ein neuer Trend sind  Criss-Cross-Bikinis  und Badeanzüge&amp;nbsp;mit doppelten Spaghettiträgern oder aufwändig  verknüpften Riemchen  im Rücken. Tipp: Stöbern Sie doch einfach mal in unserem Online-Shop. Bei uns finden Sie neben den Trends 2020 auch klassische Push Up Bikinis für kleine Oberweiten, Bügel Bikinis für sicheren Halt oder vorgeformte Oberteile mit festen Cups (auch für große Größen).&amp;nbsp;Denn&amp;nbsp;natürlich ist auch die klassische Bikini Bademode weiterhin gefragt!   
   
  Badeanzug Trends 2020: Die neuen Einteiler für Damen, die Fashion lieben 
 Badeanzüge klettern auf der Rangliste der Top-Bademoden immer weiter nach oben. Sie lösen Bikinis, Tankinis und Monokinis aber nicht ab, sondern stellen sich mit ihnen auf die gleiche Stufe. Sollten Sie den klassischen Badeanzug als etwas langweilig empfunden haben, so sollten Sie jetzt gut aufpassen. Denn: Die neuen Einteiler mit oder ohne Bügel sind der Hingucker und super Alternativen für schöne Bikinis! Sowohl Damen mit mehr Rundungen als auch schlanke Frauen greifen immer häufiger zu Badeanzügen. Und das in jedem Alter! In dieser Saison sorgen Modelle, die von der Surferszene inspiriert sind, für große Begeisterung - besonders bei jüngeren Frauen. Die neuen Badeanzug-Schnitte sind frisch und frech. Sie haben nichts mehr mit der &quot;Alten-Damen-Ecke&quot; zu tun. Angesagt sind dieses Jahr ausgefallene und geraffte Smocked-Strukturen, die auch hier den Retro-Look wiedererkennen lassen. Neben den klaren Formen im Surfer-Look sind Bikinis und Badeanzüge auch oft mit Volants und verspielten Details verziert. 
 Ein Tipp, um Badeanzüge auch für “Unterwegs“ zu stylen: Ziehen Sie eine Shorts über den Badeanzug oder kombinieren Sie diesen mit einem Rock, den Sie beispielsweise aus einem&amp;nbsp;  Pareo gebunden haben  .&amp;nbsp;Auf diese Weise entsteht schnell ein sportliches, aber auch elegantes Outfit, das nicht nur für den Strand, sondern auch für den Spaziergang in der mediterranen Stadt geeignet sein kann. Wie auch bei den Bikinis, bestechen auch die Badeanzüge mit hübschen Rückenausschnitten. Das macht Badeanzüge zu einem Must-have in dieser Saison! 
 Haben Sie schon Ihren Badeanzug oder Ihre Badeanzüge für dieses Jahr gefunden? Falls Sie Ihre Auswahl erweitern möchten: In unserem Online-Shop finden Sie die schicksten Badeanzüge für 2020!   
 Bademode für Damen 2020: Im Trend liegen besondere Stoffe 
 In diesem Sommer wird bei der Damen Bademode auf ganz besondere Materialien Wert gelegt. 
 Denn nicht nur aufregende Designs sind gefragt, auch die Materialien und Stoffe, aus denen Badeanzüge, Bikinis &amp;amp; Co. gefertigt werden, rücken immer mehr in den Fokus. So steht nicht mehr&amp;nbsp;nur der schicke Look eleganter Bademode sondern auch das „gute Gefühl“ im Vordergrund. 
 Unsere   LYCRA® Stoffe &amp;nbsp; bezaubern durch eine lang anhaltende Passform, hohen Tragekomfort sowie hervorragende Stretch-Eigenschaften. Unsere Modelle aus   LYCRA® XTRA LIFE™   sind zudem deutlich resistenter gegenüber ungesättigten Fettsäuren, wie sie beispielsweise in Sonnenschutzmitteln oder Schweiß vorkommen und 5 bis 10 Mal beständiger gegenüber Chlor als herkömmliches Elastan. 
 Auch der Punkt Nachhaltigkeit wird im Jahr 2020 in der Bademodenwelt großgeschrieben. Immer mehr Produzenten setzen auf umweltfreundliche Herstellungsverfahren oder sind Teil einer Nachhaltigkeitsinitiative. Auch wir bei My-New-Bikini unterstützen die nachhaltige Bademodenproduktion. Für unsere Marken SUNFLAIR ®  und OLYMPIA ®  verwenden wir für viele Artikel Polyamid-Fasern, dessen Rohmaterial zu 100% aus recyceltem Material besteht. So tragen wir einen entscheidenden Beitrag dazu bei, Abfall zu vermeiden, Energie zu sparen und damit die Umwelt zu schonen. 
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  Bademode&amp;nbsp;online kaufen: Bei My-New-Bikini finden Sie angesagte und ausgefallene Bikinis und Badeanzüge für jede Figur!  
 In unserem Onlineshop für exklusive Bademode und Accessoires für Strand &amp;amp; Co. finden Sie alles, was das Herz begehrt - denn wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, Bademode für jeden Geschmack und jede Figur anzubieten. Dazu gehören&amp;nbsp;Push-up Bikinis und Badeanzüge, Slips mit hoher Taille, Bandeau-Badeanzüge, Bandeau-Bikinis und noch vieles mehr! Nicht zu vergessen: Unsere Mix &amp;amp; Match Kollektion, bei der Top und Bikini-Slip in verschiedenen Größen und Mustern einzeln gekauft und perfekt miteinander kombiniert werden können. Wir führen aber nicht nur Bademode für Frauen, auch Männer und Kids werden bei uns fündig. Das My-New-Bikini Team wünscht viel Spaß beim Stöbern! 
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                            <updated>2020-01-28T00:00:00+01:00</updated>
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            <title type="text">Tipps für Ordnung im Schrank: Kleiderschrank ausmisten und neu organisieren</title>
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                                            Sie wünschen sich endlich einen aufgeräumten und organisierten Kleiderschrank? Mit diesen Tipps klappt es!
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                 Gehört es zu Ihren guten Vorsätzen für das neue Jahr, Unordnung zu beseitigen und Ihrem Kleiderschrank ein &quot;Makeover&quot; zu verpassen? Wollen Sie einen besseren Überblick über Ihre vorhandene Kleidung erhalten und den Schrank von alten Klamotten, die Sie nicht mehr tragen, befreien? In diesem Artikel verraten wir Ihnen einige praktische, tolle Tipps und Tricks zum Verstauen, Sortieren, Aufräumen und richtig Einräumen - und natürlich auch zum Aussortieren bzw. Ausmisten von gebrauchter Kleidung. Zum Schluss gibt es auch noch ein paar Informationen zum Verkauf von Kleidung, die nach dem Ausmisten und Aufräumen übriggeblieben ist.   
 Kleiderschrank-Hacks: Wie schafft man Ordnung im Kleiderschrank? 
 Wir wissen und verstehen, dass es einem Mammut-Vorhaben gleicht, sich um Ordnung im Kleiderschrank zu kümmern. Mit unseren Ideen und Tipps wird das &quot;Projekt Kleiderschrank&quot; jedoch viel einfacher! Es gibt zwei grundsätzliche Steps, um Ihrem Schrank neues Leben einzuhauchen: den Kleiderschrank ausmisten und neu organisieren.   
 Schritt 1 für Ordnung im Kleiderschrank: Ausmisten mit System 
  Nehmen Sie sich Zeit!  
 Für das Ausräumen, Ausmisten und wieder Einräumen sollten Sie sich am besten einen Tag aussuchen, an dem Sie Zeit haben und sich eingehend mit Ihren Klamotten - und Ihrer Neu-Ordnung - beschäftigen wollen. Kochen Sie sich einen Tee oder Kaffee, legen Sie sich Ihre Lieblingsmusik auf, krempeln Sie Ihre Ärmel hoch - und los geht&#039;s! Übrigens kann es auch motivierend sein, wenn Sie z. B. Ihre beste Freundin einladen, die Ihnen zur Seite steht. 
   Räumen Sie den gesamten Inhalt des Schranks aus!   Nun geht es ans Eingemachte: das Ausmisten des Kleiderschranks! Nach Marie Kondo und ihrer KonMari-Methode räumen Sie den gesamten Inhalt des Schranks heraus. Nichts darf in Regalen und Schubladen liegen bleiben. Breiten Sie die herausgenommene Kleidung (inkl. Unterwäsche, Wäsche, Taschen, Accessoires, Schuhen etc.) gut sichtbar auf dem Bett oder dem Boden aus. Bevor es um das Aussortieren und die Neu-Ordnung geht, können Sie die Gelegenheit nutzen, den Kleiderschrank erst mal frisch zu machen: Wischen Sie ihn ordentlich aus. Während Sie sich um T-Shirts, Kleider, Hosen etc. kümmern, kann Ihr Schrank trocknen und ist danach bereit, in frischer Ordnung bestückt zu werden. 
   Ordnen Sie die Kleidungsstücke nach Kategorien und machen Sie drei Stapel!   Nun kommt der entscheidende Trick, der Ordnung in Ihrem Kleiderschrank schaffen wird: das Ausmisten! Für einen besseren Überblick über Ihren gesamten textilen Besitz schaffen Sie drei Stapel: Auf den ersten Stapel kommen all Ihre Lieblingsteile, die Sie gerne sowie regelmäßig tragen und unbedingt behalten wollen. Auf dem zweiten Stapel landet das genaue Gegenteil: Alte Kleidung, die Sie nicht mehr mögen und auch nicht mehr anziehen, die also nicht mehr von Ihnen gebraucht wird und von der Sie sich ganz leicht trennen können. Der dritte Stapel ist ein &quot;Zwischending&quot;: Sortieren Sie hier alle Teile ein, bei denen Sie sich nicht sicher sind - sprich, bei denen Sie noch überlegen, ob Sie sie behalten wollen oder nicht. 
   Kümmern Sie sich um den Stapel 3!   Nun sollten Sie dem &quot;Unsicher-Stapel&quot; Ihre Aufmerksamkeit widmen. Es gilt, die aussortierte Kleidung zu bewerten. Dabei kann ein Freund oder eine Freundin gut helfen! Ziehen Sie die gebrauchten Teile falls nötig an und betrachten Sie sich darin.   Stellen Sie sich bei jedem einzelnen Kleidungsstück folgende Fragen:  
 - Sieht das Kleidungsstück noch gut aus? Ist es in einem guten Zustand? Könnte man es gegebenenfalls upcyclen und ihm dadurch „neues Leben einhauchen“?  - Passt es noch zu Ihrer Figur und dem eigenen Stil?&amp;nbsp;  - Fühlen Sie sich darin wohl? Haben Sie Freude daran, das Kleidungsstück zu tragen?  - Können Sie es mit Ihren Lieblingsteilen aus Stapel 1 kombinieren?  - Haben Sie genügend Anlässe, zu dem Sie es tragen können?&amp;nbsp;    Wenn Sie die Mehrheit der Fragen spontan mit &quot;Ja&quot; beantworten können, darf das entsprechende Stück wieder in Ihrem Kleiderschrank Platz nehmen. Falls nicht, kommt es auf den &quot;Raus!&quot;-Stapel Nummer 2.   
 Schritt 2 für Ordnung im Kleiderschrank: Organisieren und einräumen mit System 
 Die größte Aufgabe ist nun erledigt - Sie haben die &quot;Spreu vom Weizen&quot; getrennt! Nun gilt es, Kleidung, Accessoires und Co. für die optimale Ordnung wieder in den Schrank einzuräumen. Damit es kein erneutes Chaos gibt, sollten Sie dabei eines der nachfolgenden Schemen folgen. 
   Sortieren Sie die vorhandene, getragene Kleidung nach Typ und Farbe!   Bevor Sie den Schrank wieder einräumen, sollten Sie Ihre Klamotten nach Typ und Farbe - vielleicht sogar nach Marke - sortieren. Das bedeutet: alle T-Shirts, Blusen, Pullover, Kleider, Röcke etc. kommen zusammen. Dann werden sie jeweils nach Farbe sortiert. Das schafft Ordnung im Kleiderschrank und erleichtert die Zusammenstellung des Outfits für die Zukunft immens.&amp;nbsp; 
   Ordnen Sie nach Saisonkleidung!   Eine übersichtliche und gute Lösung, um schnell das gewünschte Outfit zusammenstellen zu können, ist es auch, nach Saisonkleidung zu sortieren. Das bedeutet: Was gebraucht wird, kommt in greifbare Nähe. Die Kleidung der &quot;anderen&quot; Saison kommt immer ganz nach oben in den Schrank: Im Winter legen Sie dort Shorts, Sommerkleidchen, T-Shirts, Tops usw. ab - im Sommer z. B. dicke Pullover und Schals. Wer genügend Platz und ein Kleiderzimmer bzw. einen begehbaren Kleiderschrank hat, der kann auch jeweils einen eigenen Kleiderschrank mit je einer Saisonware bestücken. Sollte nicht genügend Raum vorhanden sein, können die entsprechenden Teile beispielsweise auch in luftdichten Kleidersäcken unter dem Bett verstaut werden. 
   Kümmern Sie sich um Unterwäsche und Bademode!   Am besten können Sie Wäsche und Bademode verstauen, wenn Sie sie in große Schubladen packen. Stecken Sie die Träger und Verschlüsse in die Cups und legen Sie die BHs und Oberteile leicht versetzt übereinander in die Schublade. Am übersichtlichsten ist es, wenn Sie die dunklen Farben nach vorne und die hellen nach hinten einräumen. Legen Sie die Slips mit der Rückseite nach oben hin, klappen Sie den Schritt nach oben und schlagen Sie die beiden Seiten darüber ein. Es entsteht ein kleines Päckchen, das Sie von unter her aufrollen können. Diese kleinen Rollen können Sie nun hochkant in eine Box einsortieren, die Sie ebenfalls in die Schublade stellen. Am einfachsten ist es, Oberteile und Slips getrennt aufzubewahren. Der ideale Tipp: Machen Sie eine Schublade für Dessous und eine für Bademode für ein zusätzliches Plus an Ordnung! 
   Räumen Sie die Klamotten in den Schrank!   Nun verstauen Sie die sortierten Teile in Ihrem Kleiderschrank. Wenn es der Platz in Ihrem Schrank zulässt, sollten Sie so viele Teile wie nur möglich auf Kleiderbügel hängen. Für Ordnung sorgen hier vor allem platzsparende Bügel und einheitliche Kleiderbügel. Noch mehr „Harmonie“ entsteht, wenn Sie Ihre Kleidung zusätzlich nach Farben sortieren. Häufig wird hier eine Sortierung von hellen nach dunklen Farbtönen gewählt.&amp;nbsp; Wenn Sie einen kleinen Kleiderschrank haben, können Sie die Kleidung auch falten oder zusammenrollen (die Rolltechnik eignet sich besonders gut für T-Shirts) und ordentlich in den Regalen und Schubladen verstauen. 
   Fertig!   Nun sind Sie fertig mit ausmisten und neu einräumen. Genießen Sie Ihren neuen, ordentlichen Kleiderschrank! Und denken Sie stets daran: Bleibender Minimalismus im Kleiderschrank ist besser als ihn wieder &quot;vollzustopfen&quot;!   
 Aussortierte, gebrauchte Kleidung in gutem Zustand lässt sich gut verkaufen 
 Wenn der Kleiderschrank aussortiert und neu organisiert ist, können Sie sich noch den verbliebenen Klamotten widmen. Das kann natürlich auch an einem Extra-Tag sein. Es gibt verschiedene Möglichkeiten und Ideen, was Sie mit der Mode, die Ihnen nicht mehr passt oder die Sie nicht mehr glücklich macht, anstellen können. Die besten Tipps dafür sind:&amp;nbsp;     Tipp 1: Aussortierte Klamotten verschenken   Wer die aussortierten Klamotten nicht verkaufen möchte, der kann Sie verschenken - z. B. an eine Freundin, die Nachbarin oder andere liebe Personen. Das ist immer eine gute Idee! Vielleicht fällt Ihnen auf Anhieb sogar ein Kleidungsstück ein, das einer Freundin immer besonders gut gefallen hat und Sie keine Verwendung mehr dafür haben? Dann bereiten Sie Ihrer Freundin doch eine kleine Freude damit! Möglich ist es natürlich auch, die Kleidung in den Altkleidercontainer zu packen. Doch Achtung: Wer alte Klamotten&amp;nbsp;direkt an Bedürftige weitergeben möchte, ist hier oft an der falschen Adresse. Wer spenden möchte, kann dies tun, indem er die Kleidung direkt zur Kleiderkammer (z. B. DRK- oder Caritas-Kleiderkammer) bringt oder sie an eine andere soziale Einrichtung gibt (z. B. die Arbeiterwohlfahrt, Kirchenverbände, Bahnhofsmissionen, Notunterkünfte in der Umgebung oder Sozialkaufhäuser).&amp;nbsp; 
   Tipp 2: Kleidung online verkaufen&amp;nbsp;   Ein bisschen Extra-Geld für neue Kleidung, einen Urlaub oder eine besondere Anschaffung zu verdienen, ist natürlich auch eine reizvolle Idee. Heutzutage ist es einfach, aussortierte Modeteile und Schuhe schnell und einfach im Internet zu verkaufen. Das klappt am besten und &quot;ertragreichsten&quot;, wenn es Marken-Klamotten sind. Es gibt viele Plattformen und Flohmarkt-Apps, die sich allein dem Thema widmen, getragene Kleidung zu verkaufen. Beliebte Shops, um Kleidung online zu verkaufen, sind z. B. momox fashion, Kleiderkreisel, Mamikreisel, Mädchenflohmarkt, Kleiderkorb, REBELLE, Shpock oder auch Zalando Wardrobe. Gebrauchte (Marken-)Kleidung lässt sich auch prima über ebay oder ebay Kleinanzeigen verkaufen. Achten Sie jedoch darauf, dass die Second-Hand-Artikel noch in tragbarem Zustand, also nicht kaputt, sind - das gilt vor allem auch für Schuhe! Geben Sie nur die Teile in den Verkauf, die Sie auch selbst noch kaufen würden. Hochauflösende Bilder und eine detaillierte Beschreibung des Artikels sorgen für mehr Aufmerksamkeit und wirken vertrauensvoll.      Tipp 3: Kleidung vor Ort verkaufen   Wer keine Lust hat, die aussortierten Kleidungsstücke auf Internet-Plattformen einzustellen, der kann sie auch vor Ort in den Verkauf geben. Second-Hand-Läden gibt es mittlerweile in fast jeder Stadt. Die kleinen Shops freuen sich immer über neue Ware. Alternativ können Sie die gebrauchte Kleidung auch selbst verkaufen, indem Sie einen Hausflohmarkt veranstalten oder an einem organisierten Flohmarkt teilnehmen. 
 Nun wünschen wir Ihnen viel Spaß mit der neuen Ordnung im Kleiderschrank - und beim Verkauf der ausgemisteten Schätzchen! 
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            <title type="text">Zimt: Darum ist das Gewürz nicht nur zu Weihnachten so beliebt</title>
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                                            Zimt verbinden wir besonders mit der Weihnachtszeit. Doch warum Sie auch außerhalb der festlichen Jahreszeit vermehrt dazu greifen sollten, lesen Sie hier.
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                 Es ist Winter - und damit verbinden wir unter anderem ganz besondere Gewürze, die der Jahreszeit den richtigen Geschmack geben. Dazu gehören zum Beispiel Vanille, Anis, Sternanis, Nelken, aber vor allem auch Zimt. Besonders dieses Gewürz kann mehr, als Sie vielleicht denken! Es verleiht Getränken, Gebäck und Plätzchen einen besonders aromatischen Geschmack. Darüber hinaus kann es auch in der gesunden Ernährung Platz nehmen und als Heilmittel dienen. Zudem kann es sogar in der Kosmetik als Hautpflege verwendet werden. Sie sehen, hier haben Sie es mit einem saisonunabhängigen Allrounder und Klassiker zu tun! Einen Überblick zum Thema inklusive Tipps zur Verwendung geben wir Ihnen in diesem Artikel. 
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 Allgemeine Informationen zu Herkunft und Geschichte 
 Das Gewürzpulver, das wir kennen, wird aus der getrockneten inneren Rinde des Zimtbaums, einem Lorbeergewächs, hergestellt. Es ist aber auch als Zimtstange erhältlich. Das Würzmittel zählt zu den wahrhaft ältesten Gewürzen und beliebtesten Aromastoffen der Welt. Bereits vor über 4000 Jahren wurde es in chinesischen Küchen verwendet. Auch in Ägypten machte man davon Gebrauch, hier jedoch vornehmlich, um damit Mumien einzubalsamieren. Im Alten Orient wurde es mit anderen Gewürzen als Duftstoff genutzt. Unsere Vorfahren aus dem Mittelalter fanden weitere positive Wirkungen heraus und entwickelten Rezepte mit dem Gewürz, die in der Medizin als Heilmittel gegen verschiedene Leiden und gesundheitliche Probleme eingesetzt wurden. 
   Es gibt drei verschiedene Arten 
 Der Name ist eine Sammelbezeichnung für die Rinden verschiedener Zimtbäume meist aus Sri Lanka, China oder Bangladesch. Sie umfasst Ceylon-Zimt, Cassia-Zimt und Padang-Zimt. Vorerst haben sie eigentlich gar nichts mit der Weihnachtszeit zu tun.    Ceylon-Zimt (Cinnamomum verum; auch: echter Zimt, Canehl, Kaneel) stammt aus Ceylon, dem heutigen Sri Lanka. Die Sorte wird auch in Indonesien, auf Madagaskar, den Kleinen Antillen sowie in Mittelamerika angebaut. Sie ist sehr aromatisch und hat einen feinen, süßlichen Geschmack. Das Würzmittel wird hergestellt, indem die Rinde des Ceylon-Zimtbaums abgelöst und aufbereitet wird. Es entstehen hauchdünne Innen-Rinden, die ineinandergeschoben und getrocknet werden. So entsteht die Zimtstange. Ceylon-Zimt gibt es aber auch als gemahlenes Pulver zu kaufen.&amp;nbsp;    Cassia-Zimt (Kassia-Zimt, Cinnamomum cassia, Cinnamomum burmannii, chinesischer Zimt/China-Zimt) stammt ursprünglich aus Indonesien. Heute wird die Zimt-Sorte vor allem auf Sumatra angebaut. Diese Zimtart wird ebenfalls aufwändig durch Entrindung und Trocknung hergestellt. In der Regel wird das Ergebnis dann gemahlen oder in groben Stücken angeboten. 
 Die dritte Sorte nennt sich Padang-Zimt (Cinnamomum aromatica). Sie schmeckt herber und nicht so fein wie Cassia-Zimt. Ähnlich angebaut wie Ceylon-Zimt, kommt er aus Süd-China oder Indonesien. Die Entrindung ist weniger aufwändig als bei den anderen Arten. Die Zimtrinden rollen sich beim Trocknen einseitig zusammen. 
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 Wie ist die Wirkung von Zimt im Körper? 
 Die gesunden, positiven Effekte sind vielfältig und animieren dazu, ganzjährig auf Zimt zu setzen. Diese Heilwirkungen gibt es: 
   eine Vielzahl an Nährstoffen  
 Gewürze mit solchen positiven Eigenschaften wie die der Cinnamomum-Familie sind gesund und nicht nur etwas für den Winter und die Weihnachtszeit! Sie haben&amp;nbsp;tolle, gesunde Inhaltsstoffe, die sich je nach Sorte in ihrer Intensität unterscheiden. Im Allgemeinen enthält das Würz- und Aromapulver unter anderem ätherische Öle (überwiegend trans-Zimtaldehyd), Eugenol, Cumarin (Achtung bei größeren Mengen! Nähere Infos dazu erhalten Sie im letzten Abschnitt), Phenolcarbonsäuren, Gerbstoffe, andere sekundäre Pflanzenstoffe und Kohlenhydrate. Daraus ergeben sich die tollen Wirkungen rund um antibakterielle, antimykotische, entblähende und krampflösende Eigenschaften. Zudem enthält es&amp;nbsp;Calcium, Kalium, Eisen, Zink, Mangan und diverse B-Vitamine. Weiterhin hat der Aromageber einen hohen Anteil an Ballaststoffen und enthält Antioxidantien, die eine optimale Wirkung gegen freie Radikale haben.&amp;nbsp; 
   eine Besänftigung des Magens   Wer einen sensiblen, gereizten Magen hat, dem tut eine Prise des braunen Pulvers gut. Die ätherischen Öle darin wirken wohltuend, die Gerbstoffe und sekundären Pflanzenstoffe beruhigen den Magen-/Darm-Trakt. 
   eine Verbesserung der Verdauung   Eine wohltuende, heilende Wirkung gibt es neben dem Magen auch auf den Darm, da die Darmtätigkeit angeregt wird. Die Wirkstoffe machen z. B. schwere, üppige Mahlzeiten bekömmlicher und helfen gegen Blähungen sowie Völlegefühl (zum Beispiel nach der Gans zu Weihnachten).&amp;nbsp; 
   eine allgemein entspannende Wirkung   Die Aromastoffe bedingen den charakteristischen Geschmack. Sie duften appetitlich und bedingen eine wärmende und angenehm beruhigende Wirkung. 
   eine wohltuende Unterstützung bei Diabetes   Es spricht einiges dafür, dass Cinnamomum einen ausgleichenden Effekt auf den Blutzuckerspiegel hat. Daher kann es Patienten mit Typ-2-Diabetes in ihrer Behandlung unterstützen. Aber Achtung: Es kann die Krankheit weder heilen noch die Medikamente ersetzen! 
   Hilfe für das Herz   Täglich ein Gramm Zimt zu sich zu nehmen, kann eine positive Wirkung auf die Gesundheit des Herzens haben. Studien zufolge kann durch den Konsum das schlechte LDL-Cholesterin im Körper gesenkt werden, während das gute, gesunde HDL-Cholesterin auf einem konstanten Level bleibt. Weiterhin kann sich das beliebte Gewürz positiv auf den Blutdruck auswirken. Das bedeutet: Sie können mit dem guten Zimt unter Umständen die Gesundheit Ihres Herzens unterstützen und das Risiko für Herzerkrankungen senken.&amp;nbsp; 
   Intensivierung einer Diät   Mit dem Würzmittel mit viel Aroma können Sie Ihre Diät unterstützen. Die sekundären Pflanzenstoffe tragen dazu bei, den Blutzuckerspiegel zu senken und die Fettverbrennung auf natürliche, gesunde Weise anzukurbeln. Zusätzlich hat es eine wärmende Wirkung und führt im Körper zu einer gewissen Entwicklung von Hitze. Das verbraucht Energie und damit auch Kalorien! Die Ballaststoffe sättigen und beugen Heißhungerattacken vor.&amp;nbsp; 
   Beitrag dazu, Krebs vorzubeugen   Einer der leider mittlerweile vielen &quot;Bausteine&quot;, der beim Ausbruch einer Krebserkrankung mitschuldig sein kann, ist die Ernährung. Forscher haben bekanntgegeben, dass Cinnamomum eine Rolle in der Entwicklung von Therapien spielen könnte. In ersten Tests fanden sie heraus, dass es das Wachstum von Krebszellen und die Bildung von Blutgefäßen in Tumoren reduzieren kann. Das soll schädlich für die Krebszellen sein und diese so zum Absterben bringen. Zudem soll das Gewürz an schützenden Reaktionen in menschlichen Dickdarmzellen beteiligt sein. Weitere Studien folgen. 
   äußerliche Anwendung für schöne Haut   Die Heilpflanze&amp;nbsp;wirkt - wie bereits erwähnt - entzündungshemmend und weist eine hohe Menge an Antioxidantien auf. Sie kann das Wachstum von Bakterien und Pilzen stoppen. Und daher ist Zimt nicht nur als Lebensmittel in der Küche gesund, sondern auch im Badezimmer. Die Inhaltsstoffe wirken nämlich auch äußerlich auf die Haut. Pickel und Unreinheiten lassen sich mit einer regelmäßig angewendeten Maske aus Zimt und Honig bekämpfen - und hier kommt auch schon das Rezept dafür:&amp;nbsp;Vermischen Sie zwei bis drei Teelöffel des Pulvers mit ein bis zwei Teelöffeln Honig. Tragen Sie die Maske nun auf Ihr Gesicht auf und lassen Sie sie mindestens 10 Minuten einwirken. Die Überreste spülen Sie einfach mit warmem Wasser ab. Die Maske sollte kontinuierlich, am besten drei Mal pro Woche, angewendet werden.&amp;nbsp;Dazu noch ein Ratschlag: Zimtpulver kann sensible Haut reizen. Fängt es an zu brennen, so sollten Sie die Einwirkzeit verringern oder beim nächsten Mal weniger nehmen.&amp;nbsp; 
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 Wie kann Zimt verwendet werden? 
 Sie denken jetzt vielleicht: &quot;Das klingt alles sehr gut, doch wie kann ich das Gewürz ganzjähirg verwenden? Ich habe gar keine Rezepte!&quot; Kein Problem, hier haben wir einige Ideen: 
  Als Veredelung von Zucker  (für Zimtzucker beide Zutaten einfach mischen; Rezept/Verhältnis:&amp;nbsp;35 g Zimtpulver auf 200 g Zucker). 
  Zum Würzen und Aromatisieren von Lebensmitteln  wie Milchreis, Kuchen, Desserts und anderen süßen Speisen. 
 Als Geschmacksträger in Glühwein, Tee (Stichwort: Chai-Tee!),&amp;nbsp;Goldener Milch mit Ingwer&amp;nbsp; (Verlinkung auf Blog-Text Ingwer)  sowie Kaffee. 
 Und natürlich  als Aroma in weihnachtlichen Gebäcken  wie Lebkuchen, Magenbrot, Plätzchen wie z. B. kleinen&amp;nbsp;Zimtsternen, in Gewürzkuchen, gebrannten Mandeln oder in Süßspeisen wie Bratapfel. 
  Übrigens gehen Cassia-Zimtstangen, Ceylon-Zimtstangen und Padang-Zimtstangen sowie deren gemahlenes Pulver sehr gut mit anderen beliebten Gewürzen wie Ingwer, Kardamom oder Sternanis einher. Sie können also je nach persönlichem Geschmack gerne miteinander kombiniert werden. Gerade in diesem Zusammenspiel ist der würzige Duft unschlagbar! 
  Zu guter Letzt noch ein Hinweis zum Verzehr: Dass Zimt gesund für den Menschen ist und sich positiv auf seine Gesundheit auswirkt, ist bewiesen - doch wie bei allem im Leben &quot;macht die Dosis das Gift&quot;. Sowohl im Ceylon-Zimt als auch im Cassia-Zimt ist Cumarin enthalten. Cumarin&amp;nbsp;ist ein natürlich vorkommender, aromatischer sekundärer Pflanzenstoff, der gleichzeitig als ein natürlicher Aromastoff mit charakteristisch würzigem Geruch gilt. Daher wird Cumarin auch bei der Zusammenstellung von Parfums als Duftstoff genutzt.&amp;nbsp;Cumarin kann&amp;nbsp;Leberprobleme verursachen, wenn er zu häufig in größeren Mengen zu sich genommen wird. Laut Bundesamt für Risikobewertung (BfR) sind 0,1 Milligramm Cumarin pro Kilogramm Körpergewicht am Tag absolut unbedenklich und gesund. Wer sein Essen oft mit Zimtpulver würzt und aus diesem Grund Sorge hat, zu viel Cumarin zu sich zu nehmen, der sollte sich an Stangenzimt halten. Der Gehalt an Cumarin ist bei gemahlenem Zimt in der Regel höher. Den höchsten Gehalt am Cumarin hat die Tonkabohne. 
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            <title type="text">Endless Summer - Warme Reiseziele für den Winter</title>
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                                            Sie wollen den tristen Wintermonaten entfliehen und möchten dafür nicht um die halbe Welt reisen? Wir haben Reiseziele mit endlos Sonne für Sie gesammelt, die auch in kurzer Zeit zu erreichen sind.
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                 Haben Sie jetzt in der dunklen, kalten Jahreszeit Lust, dem kalten Deutschland den Rücken zuzukehren? Wollen Sie sich vor Weihnachten - oder vielleicht gerade über die Feiertage - das Feeling von Sommer, Sonne und angenehmen Temperaturen zurückholen? Meist muss man für die schönsten Strände und für ein warmes Winter-Reiseziel einen langen Flug um die halbe Welt in Kauf nehmen. Aber muss das wirklich sein? Gibt es nicht auch in Europa tolle Reiseziele, die die Gäste mit besonders milden Temperaturen verwöhnen? In diesem Blog-Artikel geben wir Ihnen einige Tipps für die besten Reiseziele für Ihren Dezember-Urlaub - denn die beste Reisezeit ist jetzt! Also auf in die schönen Hotels nicht allzu ferner Länder ... 
   Die besten Reiseziele für Badeurlaub im Winter: Wo in Europa ist es am wärmsten? 
 Jetzt kommt schnell Urlaubs-Feeling auf, denn: Sonne tanken im Winter ist einfacher als Sie denken! Entdecken Sie mit den My-New-Bikini-Reisetipps warme Orte in Europa ohne langen Flug und mit Garantie für einen außergewöhnlichen Urlaub! Übrigens bedeuten kurze Flugdauern nicht nur, dass Sie schneller an Ihrem Urlaubsort ankommen, sondern auch, dass Sie etwas für die Nachhaltigkeit und Klimaneutralität tun! Eine kürzere Anreise steht auch für einen geringeren CO2-Wert, der produziert wird. Ihr ökologischer Fußabdruck wird somit ein wenig reduziert. 
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  1. Urlaub in den Winter-Monaten: Kanarische Inseln  
 Die Kanarischen Inseln gehören zu Spanien und bieten selbst dann, wenn es bei uns ungemütlich und kalt wird, noch milde und vor allem konstante Temperaturen auf Sommer-Niveau. Auf den Kanaren können Sie günstig Urlaub machen, denn preiswerte Flüge führen in rund vier bis fünf Stunden zu diesen warmen Reisezielen. Die Reise-Zeit ist also überschaubar.&amp;nbsp;    Besonders beliebt ist Teneriffa, die größte der Kanarischen Inseln. Ein ideales Reiseziel! Im Süden herrschen dort von November bis Januar angenehme Temperaturen von etwa 20 Grad Celsius. Das Meer ist zudem noch warm genug, um darin zu schwimmen. Ein weiterer Pluspunkt: Zum Jahresende oder Jahresbeginn hin - eben in der Nebensaison - sind nicht viele Touristen auf Teneriffa unterwegs, so können Sie Ihren Urlaub noch besser genießen. An der Westküste (z. B. in Los Gigantes) finden sich erstklassige Bedingungen zum Surfen. Außerdem gibt es viele Sehenswürdigkeiten wie z. B. den Siam Park. Da die Temperaturen mild und angenehm sind, lassen sich viele Bergdörfer und Städtchen mühelos erkunden. Andere Länder, andere Sitten: Die Hafen-Stadt und Hauptstadt&amp;nbsp;Santa Cruz de Tenerife&amp;nbsp;ist zu Weihnachten und Silvester besonders lebendig und bunt. Viele Veranstaltungen, schöne Weihnachtsmärkte, geschmückte Straßen und traditionelle Bräuche lassen Passanten das Fest der Feste auf eine ganz andere, neue Art erleben. Reisen bildet - lassen Sie sich die Chance nicht entgehen!    Tolle Alternativen für warme Urlaubsziele auf den Kanaren sind z. B. Fuerteventura und Gran Canaria. Hier gibt es das ganze Jahr über Sonne und ein perfektes Klima. &quot;Fuerte&quot; - wie die Insel umgangssprachlich genannt wird - ist die zweitgrößte Insel der Kanarengruppe. Die Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt ist&amp;nbsp;Puerto del Rosario. Die höchsten Temperaturen können sogar noch weit über die 20 Grad-Marke hinausgehen. Viele Sonnenstunden sind inklusive! Ähnlich ist es bei&amp;nbsp;Gran Canaria (der drittgrößten Kanareninsel; Hauptstadt: Las Palmas). Auch für diese Inseln bieten die Fluganbieter günstige Flüge. Um das unendliche Meer, die schönen Strände, die tollen Hotels und die historischen Städte zu genießen, ist die beste Reisezeit gegen Ende des Jahres - abseits der Hauptreisezeit. Diese Jahreszeit ist perfekt, um Natur, Land und Leute zu erkunden.&amp;nbsp; 
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    2. Winterurlaub in Europa: Kreta    
 Es muss nicht immer Spanien sein! Auch Griechenland bzw. seine Götter-Insel Kreta sind immer eine Reise wert - vor allem aber ist sie eines der Top-Reiseziele für den Winter. Von vielen Städten Deutschlands aus ist die Insel günstig und schnell in nur 3 Stunden erreichbar. Im wahrsten Sinne des Wortes empfängt Sie Kreta mit einem wahrhaft göttlichen Klima und wohltuenden Temperaturen. Die Badesaison am Strand endet offiziell im Monat Oktober. Dennoch laden Wassertemperaturen um die 20 Grad und Lufttemperaturen von warmen 20 bis 22 Grad noch immer dazu ein, die Strände und das Meer zu genießen.&amp;nbsp; 
   Übrigens gilt Kreta als Geburtsort von Göttervater Zeus. Somit ist Kreta der Überlieferung nach, die Wiege der europäischen Zivilisation. Interessant ist eine Besichtigung des Palasts von Knossos. Er stammt aus der Zeit der minoischen Kultur und ist ein etwa 4.000 Jahre altes und antikes Monument. Die archäologische Ausgrabungsstätte ist einer der Besuchermagneten auf Kreta. Ebenfalls ein Grund, um Kreta als Reiseziel anzupeilen und dorthin zu reisen: die 18 km lange Samaria-Schlucht. Sie gehört zu den längsten Canyons in Europa. In Herbst und Winter empfängt sie die Besucher mit einer beschaulichen Ruhe.&amp;nbsp; 
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  3.  Die schönsten Urlaubsziele im Dezember: die Algarve   
 Ein tolles Reiseziel - eben nicht nur im Sommer, sondern auch im Winter - ist der Süden von Portugal, der in etwas über drei Stunden mit dem Flugzeug erreicht werden kann. 
 An die Algarve können Sie aber auch ökologisch Reisen - und damit einen Beitrag dazu leisten, Natur und Umwelt zu schonen! Dazu bietet sich beispielsweise die Reise per Zug/Nachtzug an. Dies kann zwar etwas aufwändiger sein, aber Sie lernen&amp;nbsp;Leute und Landschaft auf eine andere Art und Weise kennen.    Und gerade die Landschaft ist es, die einen Abstecher nach Portugal so angenehm macht. Malerische Felsbuchten und süße, kleine Fischerdörfer lassen die romantische Felsenküste der Algarve zu einem schönen Reiseziel für Urlaub ganz ohne Schnee werden. Selbst im November herrschen angenehme Temperaturen um die 17 Grad. Damit sind sie perfekt z. B. für Wanderungen an den kleinen Stränden oder in der Natur (hier v. a. die Pinien- und Korcheichenwälder) - oder für Radtouren.&amp;nbsp;    Sehenswert ist auch der westliche Zipfel Portugals bei Sarges. Hier erhebt sich ein Leuchtturm auf 70 Meter hohen Klippen. Sein Leuchtfeuter kann von vorbeifahrenden Schiffen noch 90 Kilometer weit gesehen werden. 
 &amp;nbsp; 
  4  . Die schönsten Urlaubsziele im Dezember: Antalya, Türkei  
 Antalya ist die Provinzhauptstadt im Süden der Türkei und zeichnet sich durch ein mediterranes Klima mit heißen, trockenen Sommern und angenehm milden Wintern aus. Obwohl April, Mai und Mitte September bis Oktober als beste Reisezeit gelten, ist die Stadt auch ideal geeignet, um auch am Jahresende dorthin zu reisen. Während im November tagsüber zwischen 21 und 26 Grad zu erwarten sind, werden von Dezember bis März durchschnittlich 15 bis 18 Grad erreicht. Allerdings sind Niederschläge häufiger. Dennoch lassen sich viele Sehenswürdigkeiten anschauen, ohne dass es zu warm dafür ist. Die Altstadt und der Hafen sind immer einen Ausflug wert, genauso wie Mevlevihane (das Kloster der tanzenden Derwische) oder das Hadrianstor. Sehenswert ist auch der Stadtpark, der Basar, das archäologische Museum und der Zoo. In den schönen All-inclusive-Hotels lässt sich wunderbar Urlaub machen. Und sollte es mal zu regnerisch sein, laden türkische Bäder, SPAs und Hammam-Zeremonien zum Entspannen ein. Die Flugzeit von Deutschland nach Antalya aus beträgt etwa dreieinhalb Stunden. 
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 Die besten Reiseziele für Badeurlaub im Winter auf der anderen Seite der Welt 
 Auch wenn wir eingangs dafür plädiert haben, kürzere Flugdauern zu wählen, um den CO2-Ausstoß zu reduzieren, so verstehen wir auch, dass manch einer das Abenteuer in einer Fernreise sucht. Natürlich lohnt es sich, Länder außerhalb der EU ins Auge zu fassen, wenn man die schönsten Reiseziele in den kalten Monaten sucht. Überall auf der Welt gibt es sehenswerte, warme Urlaubsorte mit viel Sonne, an denen Sie herunterkommen und etwas erleben können (sogar Weihnachtsmärkte!) - und bei denen die beste Reisezeit sogar die Nebensaison im Winter ist.    Ein Tipp für das beste Reiseziel in den kalten Monaten ist La Réunion. Das kleine Eiland liegt zwar im indischen Ozean, gehört aber zu Frankreich. Genauer gesagt handelt es sich hier um ein sonniges französisches Übersee-Département. Die &quot;Insel der Zusammenkunft&quot; in der direkten Nachbarschaft von Mauritius besticht durch die schönen Regenwälder und ihr vulkanisches Inland. Piton de la Fournaise ist das Wahrzeichen von La Réunion. Dabei handelt es sich um einen 2.643 Meter hohen, erkletterbaren, aktiven Vulkan. Zudem ist der Ort für seine Korallenriffe und Strände bekannt. La Réunion gilt als südlichster Punkt Europas und ist ein warmer Geheimtipp für Urlaub/eine Fernreise im Dezember (z. B. über Silvester). Temperaturen um die 29 Grad mit rund sieben Sonnenstunden pro Tag sind möglich und erlauben einen Badeurlaub, wenn andere im Schnee Skifahren gehen. Frankreichs Département lädt auch zum Trekking ein oder zu Rundflügen mit dem Helikopter. Der Nachteil - wenn man ihn so bezeichnen mag - ist die Länge des Flugs, die die Reise u. U. etwas beschwerlich (und wenig klimaneutral) macht. Um von Deutschland nach La Reúnion zu kommen, benötigt es rund sieben Stunden.&amp;nbsp;    Weitere interessante Reiseziele im Dezember sind z. B. das Kap Verde (23 Grad), Phuket in Thailand (27 Grad), die Dominikanische Republik (25 Grad), Barbados (26 Grad), Kapstadt in Südafrika (19 Grad), Havanna in Kuba (23 GRad), Tulum in Mexiko (27 Grad), Pho Quok in Vietnam (27 Grad), Sri Lanka (25 Grad), Miama in den USA (21 Grad) oder Florianopolis in Brasilien (25 Grad).&amp;nbsp; 
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